Foto: Jaytrading / YouTube
Der Dezember hat begonnen – und mit ihm gleich ein herber Rückschlag am Kryptomarkt. Bitcoin (BTC) ist über Nacht unter 86.000 USD gefallen, nachdem wir noch kurz zuvor bei etwa 92.000 standen.
Das war ein ziemlich abrupter Absturz, der viele überrascht hat. Ich bin aktuell in Australien unterwegs und war ebenso überrascht, als ich heute früh die Charts gesehen habe.
Der Auslöser liegt in Japan
Viele fragen sich jetzt: Warum dieser plötzliche Einbruch? Die Antwort liegt nicht in den USA oder Europa, sondern in Japan. Dort wurden die Renditen der 20-jährigen Staatsanleihen auf das höchste Niveau seit den 1990er-Jahren angehoben.
Japan verlässt langsam seine Niedrigzinspolitik, die jahrzehntelang globales Kapital in andere Märkte getrieben hat. Vor allem der sogenannte Yen Carry Trade war für viele Investoren ein beliebter Mechanismus.
Man hat sich günstig in Yen verschuldet und das Geld in höher verzinste Anlagen – etwa US-Dollar-Staatsanleihen – gesteckt. Doch wenn auch Japan jetzt höhere Zinsen bietet, wird dieser „Trick“ unattraktiv.
Kapital zieht sich aus risikoreichen Märkten zurück – und Bitcoin ist nun mal immer noch ein High-Risk-Asset.
Bitcoin bleibt stabiler als gedacht
Auch wenn der Rücksetzer heftig aussah, wir haben kein neues Tief gebildet. Der Kurs hat sich auf einem wichtigen Fibonacci-Level stabilisiert, was ein positives Signal ist.
Ich sehe das Ganze aktuell eher als eine stärkere Konsolidierung – nichts, was den übergeordneten Trend gefährdet.
Hoffnung aus den USA
Während aus Japan schlechte Nachrichten kamen, gibt es aus den USA auch positive Signale. Die Federal Reserve plant, das Quantitative Tightening (QT) zu beenden.
Auch wenn dieser Wechsel nicht sofort Auswirkungen zeigt, ist es ein wichtiges Zeichen für den Markt. Außerdem wird aktuell eine 87% Wahrscheinlichkeit für eine Zinssenkung im Dezember eingepreist – das stärkt die Hoffnung auf eine geldpolitische Wende.
Ausblick auf eine spannende Woche
Am Freitag stehen außerdem die Inflationsdaten an – ein weiterer wichtiger Faktor. Die Märkte beobachten das genau. Ich bin gespannt, wie sich alles entwickelt. Bis dahin heißt es, Ruhe bewahren und die Strukturen im Chart genau beobachten.
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