Yarvin Stoltz Yarvin Stoltz
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Kein Bullrun mehr? Warum ich trotzdem keine Panik schiebe

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Foto: Jaytrading/YouTube

Nach den letzten Wochen haben mich viele von euch gefragt – was, wenn der Bullrun vorbei ist, keine große Q4-Rally mehr kommt, und wir einfach mal wieder den Absprung verpasst haben?

Heute will ich euch ganz offen sagen, wie ich mit genau dieser Frage umgehe – und warum ich trotzdem völlig ruhig bleibe.

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Selbst wenn’s das Top war – keine Panik

Klar: Wenn das jetzt das Hoch war und wir nochmal 60–70 % runtergehen – ist das bitter. Aber für mich wäre das kein Weltuntergang. Warum? Weil ich strategisch vorgearbeitet habe.

Ich habe Teilprofite gezogen, Trades abgesichert und mein Portfolio so aufgebaut, dass ich im schlimmsten Fall immer noch einen Gewinn mitnehme. Nein, ich bin nicht perfekt. Ich hab selbst bei einigen Coins zu wenig verkauft – aber bei vielen eben rechtzeitig gehandelt.

Und das Wichtigste: Mein Portfolio besteht zu über 60 % aus Bitcoin (BTC). Und BTC verkaufe ich nicht. Punkt.

Ich behandle meine BTC wie meine ETFs oder mein Gold: Langfristige Investments für die Rente oder darüber hinaus. Wenn der Kurs jetzt fällt? Dann kauf ich nach – aber ich verkaufe nicht panisch. Auch im Bärenmarkt Geld verdienen? Klar geht das.

Was viele vergessen: Auch wenn der Markt korrigiert – ich verdiene weiterhin Rendite.
Beispiel:

  • Ich stake Coins wie TAO und erhalte jeden Monat Rewards.
  • Ich verkaufe diese regelmäßig – echtes passives Einkommen.
  • Ich nutze Trading, auch im Bärenmarkt. Long, Short – funktioniert beides.
  • Ich lasse selbst USDT und USDC verzinst arbeiten. Jeder Euro, der rumliegt, kann Rendite generieren.

Auch Altlasten? Arbeiten für mich. Cardano (ADA), Chainlink (LINK), Ethereum (ETH) – egal ob sie gerade performen oder nicht, sie sind gestaket, sie werfen was ab. Und das bringt langfristig Stabilität ins Depot.

Wenn du nur noch Rot siehst – überdenk deine Strategie

Wer jetzt 100 % Altcoins im Portfolio hat und nichts anderes – der wird’s schwer haben. Diversifikation ist keine Floskel. Ich hab auch Aktien, ETFs, Edelmetalle. Wenn Krypto schwächelt, laufen andere Bereiche oft gut – zuletzt z. B. Rohstoffe oder seltene Erden mit +150 %.

Das heißt: Selbst wenn Krypto schwächelt, habe ich andere Pfeile im Köcher. Und: Ich lasse meine Investments für mich arbeiten – aktiv und passiv.

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Q4 bleibt mein Fahrplan

Ich bleibe dabei: Q4 2025 wird stark. Vielleicht nicht morgen, vielleicht nicht nächste Woche – aber Oktober bis Dezember? Da erwarte ich die nächste Welle. Und wenn ich falsch liege? Dann sage ich das auch offen. Aber aktuell sehe ich keinen Grund, nervös zu werden.

Bis dahin: Füße stillhalten, Chancen prüfen, Positionen überdenken. Und wenn du tiefer in diese Welt eintauchen willst – check meinen YouTube-Kanal ab. Da bekommst du täglich Marktanalysen, Trading-Setups, Updates und echten Austausch.

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Über den Autor:
Yarvin Stoltz

Yarvin Stoltz, in der Kryptoszene bekannt als Jaytrading, ist ein vielseitiger Unternehmer, der als Trader, Content Creator und Videograf tätig ist. Mit einem Hintergrund im Social Media Management und einer dreijährigen Ausbildung im Forex-Trading bringt er fundiertes Wissen in die Welt der Kryptowährungen ein. Seine besondere Stärke liegt in der technischen Analyse von Kryptomärkten. Yarvin setzt sich leidenschaftlich dafür ein, jungen Menschen die Grundlagen von Bitcoin und Investitionen näherzubringen und organisiert mit anderen Influencern die aufkommende Crypto Conference Zrce Beach 2025.

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