Stephanie Morgenroth Stephanie Morgenroth
3 min. Lesedauer

Ethereum Staking: Passiv Geld verdienen mit Krypto

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Foto: MissCrypto / YouTube

Passives Einkommen mit Kryptowährungen – klingt für viele noch wie ein Mythos. Doch mit Ethereum (ETH)-Staking ist genau das heute Realität geworden.

In diesem Artikel erkläre ich euch, wie ich selbst Ethereum stake, welche Methoden ich nutze und worauf ihr achten solltet – ganz ohne kompliziertes Technikgerede. Ich teile meine Erfahrungen, vergleiche Anbieter und gehe auch auf wichtige Steuerfragen in Deutschland ein.

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Warum ich Ethereum stake und wie das überhaupt funktioniert

Ethereum ist für mich längst mehr als nur ein spekulativer Coin – es ist ein „produktives Asset“. Seit dem Wechsel auf Proof of Stake (PoS) kann man seine ETH nicht nur halten, sondern damit laufende Erträge erzielen.

Das Ganze funktioniert so: Man stellt ETH als Sicherheit zur Verfügung, um das Netzwerk abzusichern. Im Gegenzug erhält man sogenannte „Staking Rewards“. Wenn man sauber mitmacht, wird man belohnt. Wer schummelt, riskiert Verluste – das nennt sich Slashing.

Ich stake ETH, weil ich daran glaube, dass man mit einem langfristigen Investment wie Ethereum nicht nur auf Kursgewinne setzen sollte, sondern auch laufende Rendite nutzen kann.

Statt ETH einfach nur in meiner Wallet liegen zu lassen, lasse ich sie für mich arbeiten – vergleichbar mit Zinsen oder Dividenden.

So stake ich meine ETH – meine bevorzugten Wege

Ich nutze aktuell vor allem zentrale Plattformen wie Bitvavo oder Kraken. Warum? Ganz einfach: Sie machen es super leicht. Bei Bitvavo zum Beispiel kann ich meine ETH mit wenigen Klicks staken – ohne Server, ohne Technik und mit täglicher Verfügbarkeit.

Ich mag besonders, dass ich bei Bedarf meine Coins schnell wieder verkaufen kann. Das gibt mir Flexibilität.

Kraken wiederum bietet ein sehr transparentes Modell, bei dem ich genau sehe, wie hoch die aktuelle Rendite ist. Dort läuft das Staking nah an der Blockchain, was ich für fortgeschrittenere Nutzer sehr spannend finde.

Wer richtig auf Sicherheit setzt, kann natürlich auch über ein Hardware Wallet wie Ledger staken – z. B. per Liquid Staking über Lido oder klassisch über native Validatoren.

Das ist dann wirklich „Not your keys, not your coins“. Ich habe das ausprobiert, nutze es aber eher für höhere Beträge.

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Worauf ich bei Steuern und Risiken achte

Ganz wichtig für mich – und leider oft vergessen – ist das Thema Steuern. In Deutschland gilt aktuell: Die gestakten ETH selbst behalten ihre Haltefrist, Rewards sind jedoch steuerpflichtig.

Wenn ich ETH länger als ein Jahr halte, kann ich sie steuerfrei verkaufen. Aber die Staking-Belohnungen werden als sonstige Einkünfte mit meinem persönlichen Steuersatz versteuert. Ich nutze Tools wie Blockpit, um den Überblick zu behalten.

Bei den Risiken achte ich vor allem auf zwei Dinge: Plattformrisiko und Slashing. Ich diversifiziere meine Staking-Plattformen und stake größere Beträge nie komplett bei nur einem Anbieter.

Außerdem prüfe ich, ob die Plattform Sicherheitsmechanismen gegen Slashing bietet – bei Bitvavo oder Kraken ist das z. B. gegeben.

Ethereum-Staking ist für mich ein moderner Weg, um passives Einkommen mit Krypto zu generieren – ganz ohne Mining oder Daytrading. Wenn du langfristig an ETH glaubst, solltest du dich mit dem Thema ernsthaft beschäftigen.

Du brauchst keine 32 ETH oder tiefes Blockchain-Wissen, um zu starten. Ein paar Klicks auf Bitvavo oder Kraken reichen oft schon. Ich bin überzeugt: Wer Ethereum hält und nicht staked, verschenkt auf Dauer Rendite.

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Über den Autor:
Stephanie Morgenroth

Dr. Stephanie Morgenroth ist seit Juli 2024 Autorin bei Crypto Insiders. Ursprünglich absolvierte sie ein Medizinstudium und promovierte in diesem Fachbereich. Während ihrer Tätigkeit als Therapeutin entdeckte sie ihre Leidenschaft für das Vermitteln von Wissen. 2020 stieß sie auf Kryptowährungen und Blockchain-Technologie und gründete 2021 den YouTube-Kanal „MissCrypto“, um ihr Wissen zu teilen. Ihre Expertise liegt in den Bereichen Kryptowährungen, Blockchain, Finanzen und Web3. Stephanie ist regelmäßige Sprecherin auf Konferenzen und eine gefragte Ansprechpartnerin für deutsche Medien.

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