Foto: Jaytrading/YouTube
Mein letztes Video vor der Dortmund-Konferenz ist heute online gegangen. Morgen geht’s los, Donnerstag steht dann unser Side-Event an – und ich freue mich riesig darauf. Bevor ich aber einpacke, möchte ich noch ein paar Gedanken mit euch teilen: zur Marktlage, zu meinen aktuellen Strategien und warum gerade dieser September für mich besonders spannend wird.
Trading mit Bots statt Dauerstress
Viele haben gefragt, ob ich inzwischen nur noch Bots nutze oder ob ich auch noch manuell trade. Die Antwort: beides. Aber im September setze ich bewusst stärker auf automatisierte Strategien. Der Grund ist einfach: Ich bin viel unterwegs und kann nicht ständig am Chart kleben.
Gleichzeitig ist die Marktrichtung gerade unklar – ob bullisch, seitwärts oder ein kurzfristiger Rücksetzer, alles ist möglich.
Da geben mir Bots Sicherheit. Sie reagieren schneller, präziser – und ehrlich gesagt auch oft besser als ich es manuell könnte. Heute zum Beispiel wurde eine ADA-Limit-Order perfekt getriggert: 15,8 % Profit, ohne Drawdown. Solche Momente machen einfach Spaß und zeigen mir, dass Automatisierung in solchen Phasen Gold wert ist.
Nur noch 30 Tage bis Q4
Der September ist traditionell ein wackliger Monat. Das hat auch mit der Geldpolitik zu tun: Am 17. September wird die Fed voraussichtlich über eine weitere Zinssenkung entscheiden. Sollte Powell – oder Trump über Druck im Hintergrund – eine aggressivere Lockerung durchsetzen, könnten die Märkte schon vorher anziehen.
Aber egal wie: Für mich heißt das Motto durchhalten. Noch 30 Tage bis Q4, und dann dürfte der Markt die Richtung klarer zeigen. Ich will mich bis dahin nicht aus dem Markt schütteln lassen.
Gold, Silber – und Bitcoin
Spannend ist auch der Blick auf die Edelmetalle: Silber hat gerade die 40-Dollar-Marke geknackt – zum ersten Mal seit 2011! Gold kratzt ebenfalls an neuen Hochs. Sollte meine Prognose aufgehen und Silber bis 47–54 Dollar durchzieht, dann wäre das schon ein kleines Highlight dieses Jahres.
Und wenn parallel Bitcoin (BTC) in Q4 ein neues Allzeithoch erreicht und Ethereum (ETH) die 6.500 Dollar-Marke knackt – dann hätten wir ein perfektes Setup.
Wir stehen an einem Punkt, an dem Geduld mehr wert ist als Aktionismus. Für mich bedeutet das: Bots laufen lassen, Diversifikation ernst nehmen und ruhig bleiben. Der September ist kein Monat, in dem ich alles auf eine Karte setze – aber einer, in dem man die Weichen für Q4 stellt.
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