Foto: Jaytrading / YouTube
Es hat ordentlich gescheppert im Kryptomarkt. Zwar waren die ersten Warnsignale da, aber das Ausmaß der letzten Tage war trotzdem überraschend: Bitcoin (BTC) hat ein neues Lower Low gebildet, viele Altcoins sind ebenfalls ordentlich gefallen.
Ich habe mir in dieser Situation natürlich sofort Gedanken gemacht: Reicht das schon zum Wiedereinstieg oder geht es noch tiefer?
Die Panik um Michael Saylor, angebliche Epstein-Verbindungen und die x-te „Bitcoin-ist-tot“-Erklärung machen aktuell wieder die Runde. Doch für mich zählt nach wie vor: Was zeigt die Chartanalyse? Genau dort setze ich auch meine Entscheidungen an.
Die bärische Sequenz wurde zwar erfüllt, aber eine klare Gegenbewegung ist noch nicht erkennbar. Das macht es riskant, aber auch interessant – denn genau in diesen Phasen entstehen die Chancen.
Spotkäufe, Sparpläne und Bots: So handle ich jetzt
Was habe ich konkret getan? Mein Sparplan auf Bitcoin wurde ausgelöst, also kam es automatisch zu einem Kauf. Zusätzlich habe ich meine Trading Bots aufgestockt, denn je tiefer die Preise, desto mehr kann ich in die Margin stecken, um Liquidationen abzufedern.
Mein aktueller Liquidationspreis liegt bei 59.000 $, und sollte der Markt weiter abrutschen, werde ich erneut Kapital nachlegen.
Manuell habe ich bisher keinen weiteren Spotkauf gemacht – das plane ich erst, wenn wir unter die 75.000 $ fallen. Zielbereiche für manuelle Nachkäufe liegen bei 70.000 $ bis 75.000 $. Ich kaufe nur aktiv nach, wenn wichtige Preisbereiche unterschritten werden.
Wichtig ist für mich: Nicht jedem Dip hinterherlaufen, sondern strategisch nachlegen, wenn sich wirklich ein günstiger Einstieg ergibt.
Auch bei Altcoins war ich bislang zurückhaltend. Einige Projekte wie ADA oder XRP sind in interessante Bereiche gefallen. Insgesamt sehe ich nun endlich wieder Akkumulationszonen, die seit Monaten überfällig waren.
Angst, Gerüchte & Realität: Warum ich ruhig bleibe
Natürlich: Die Storys rund um Michael Saylor, Epstein-Files und mögliche Verbindungen zu Geheimdiensten schlagen hohe Wellen. Aber selbst wenn an all dem etwas dran wäre – es ändert nichts am Bitcoin-Protokoll, an der Technologie oder daran, dass Bitcoin weiter funktioniert.
Gerüchte kommen und gehen. Fakten bleiben.
Meine Strategie bleibt daher klar: Ich behandle Bitcoin wie einen ETF-Sparplan. Ich verkaufe nicht panisch, ich kaufe nach, wenn sich Gelegenheiten bieten – völlig egal, ob das aus geopolitischen Gründen, durch einen Skandal oder durch Margin-Calls ausgelöst wird.
Langfristig bin ich überzeugt: Diese Phasen sind Teil des Spiels. Sie sind nervig, aber auch notwendig, um ernsthafte Anleger von kurzfristigen Zockern zu trennen. Ich bleibe also ruhig, analysiere den Markt, halte meine Pläne ein – und freue mich auf den nächsten Anstieg.
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