Foto: @CoinCheckTV Bild YT
Über das vergangene Wochenende konnte sich der Bitcoin (BTC)-Kurs leicht erholen. Vom Tiefpunkt bei rund 80.000 US-Dollar stieg der Kurs um etwa 8 % auf aktuell 87.000 US-Dollar.
In der Vergangenheit wurden solche Wochenend-Rallyes jedoch häufig am Montag direkt wieder abverkauft. Die entscheidende Frage ist also: Wie nachhaltig ist diese aktuelle Gegenbewegung?
Was mir sofort aufgefallen ist: Das Verhalten im Markt unterscheidet sich deutlich von den vorherigen Wochen. Wir sehen keine überhebelten Long-Positionen, die sonst oft der Auslöser für plötzliche Rücksetzer waren.
Der Anstieg wirkt diesmal technischer, ruhiger – und möglicherweise stabiler.
Makro-Entwicklungen bestimmen weiterhin den Takt
Makroökonomisch ist die Lage weiterhin angespannt. Besonders brisant finde ich die aktuellen Entwicklungen rund um die US-Inflationsdaten, die wegen des Government Shutdowns verspätet veröffentlicht werden.
Das bedeutet: Blindflug für die US-Notenbank. Gleichzeitig schwanken die Erwartungen an Zinssenkungen stark – erst 20 %, jetzt 71 %. Das spricht Bände über die Unsicherheit am Markt.
Auch geopolitische Themen wie Trumps Aussagen zu Nvidia oder Japans geplante Konjunkturprogramme spielen eine wichtige Rolle.
Ich beobachte das alles genau, denn meiner Meinung nach sind es diese externen Faktoren, die letztlich über den Kursverlauf entscheiden – nicht nur die On-Chain-Daten.
Meine persönliche Strategie – Spotkäufe und Risikomanagement
Ich habe die jüngste Korrektur genutzt, um eine erste Spotposition zu eröffnen – und das sogar live im Livestream.
Bei ca. 75.000 € (ja, ich rechne beim Spot in Euro) habe ich zugeschlagen. Sollte Bitcoin erneut in diesen Bereich fallen, plane ich weitere Käufe.
Auch eine Long-Position habe ich eröffnet, allerdings mit engem Stop-Loss knapp unter dem letzten Tief. Das Risiko möchte ich bewusst begrenzen.
Was ich besonders wichtig finde, die massive Kapitulation kurzfristiger Investoren. Die realisierten Verluste sind extrem – höher als bei vorherigen Drawdowns.
Für mich ein starkes Signal, dass wir uns einem möglichen Boden nähern könnten.
ETFs, Wallet-Bewegungen und der Einfluss institutioneller Investoren
Ein viel diskutiertes Thema sind die hohen Bewegungen auf den Wallets – viele hatten Sorge vor Massenverkäufen.
Doch Coinbase klärte auf: Es handelte sich lediglich um interne Umschichtungen. Auch bei den ETFs zeigt sich ein spannendes Bild.
Trotz hohem Handelsvolumen am Freitag verzeichneten wir Netto-Zuflüsse. Das zeigt, dass institutionelle Investoren den Dip eher gekauft als verkauft haben.
Die Entwicklung rund um MicroStrategy bleibt spannend. Ein möglicher Ausschluss aus dem MSCI USA oder Nasdaq könnte für Verkaufsdruck sorgen. Ich werde das im Auge behalten.
Technische Analyse – wichtige Zonen im Blick
Technisch betrachtet sehe ich das Golden Pocket zwischen 88.350 $ und 88.750 $ als nächsten Widerstandsbereich.
Sollte Bitcoin diesen durchbrechen, wäre mein erstes Ziel bei ca. 91.300 $. Dort könnte ich Gewinne realisieren und mein Risiko aus der Long-Position herausnehmen.
Wichtig bleibt für mich, keine Euphorie. Der traditionelle Markt gibt den Takt vor. Nur wenn sich dort eine echte Erholung abzeichnet, kann auch Bitcoin nachhaltig profitieren.
Bis dahin bleibe ich vorsichtig optimistisch – mit klar definiertem Plan und angepasstem Risiko.
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