Foto: Cryptomichnl/YouTube
Der bekannte Krypto-Investor und Analyst Michael van de Poppe sieht die Altcoins an einem Wendepunkt. Während viele Anleger sich fragen, welche Coins sie jetzt kaufen sollen und wie ein solides Portfolio aussehen könnte, teilt van de Poppe seine persönliche Strategie. Dabei betont er vor allem Struktur, Risikomanagement – und warnt vor typischen Anfängerfehlern.
Drei Säulen für ein ausgewogenes Portfolio
Laut van de Poppe gehört zu den größten Fehlern, die auch er selbst früher gemacht hat, ein voll investiertes Portfolio ohne Cash-Reserven. Dadurch fehle die Flexibilität, in Rücksetzern nachzukaufen oder neue Chancen wahrzunehmen.
Seine Lösung: ein Dreiklang aus Basis-Assets, Midcaps und sogenannten „Moonplays“. Basiswerte wie Ethereum (ETH), Tao oder Sui sollen Stabilität bringen, während Midcaps mehr Wachstumspotenzial bieten – allerdings mit höherem Risiko.
Moonplays schließlich sind kleine Projekte, die enorme Gewinne bringen können, aber auch das Risiko des Totalverlusts bergen.
Wichtig sei außerdem, regelmäßig zu rebalancieren, Gewinne durch Staking zu reinvestieren und rechtzeitig Risiko abzubauen.
Warum Ethereum statt Bitcoin?
Auffällig ist, dass Bitcoin (BTC) in van de Poppes Beispiel-Portfolio keine Rolle spielt. Zwar bezeichnet er BTC als stabil, doch im aktuellen Zyklus erwartet er von Ethereum deutlich höhere Renditen. Für ihn ist ETH die bessere Basis – insbesondere, weil sich Ethereum stärker gegenüber Bitcoin entwickelt.
Für ein Portfolio von 10.000 Dollar schlägt van de Poppe folgende Aufteilung vor: 5.000 Dollar in Basiswerte, 3.000 Dollar in Midcaps und 2.000 Dollar in kleinere Projekte. Insgesamt sollten es nicht mehr als acht bis zehn Coins sein, damit das Portfolio übersichtlich bleibt.
Zu den Sektoren, die er bevorzugt, zählen Künstliche Intelligenz, DeFi, Infrastruktur, Asset & Wealth Applications (AWA). Gaming und Metaverse hält er dagegen für weniger attraktiv.
Dieses Setup biete eine breite Abdeckung der relevanten Narrativen und gleichzeitig eine klare Struktur. Das Ziel sei nicht, jeden Coin mitzunehmen, sondern gezielt Chancen in zukunftsträchtigen Sektoren zu nutzen.
Es handelt sich nicht um Finanzberatung, sondern um ein Beispiel dafür, wie sich Struktur in ein Portfolio bringen lässt – statt wahllos eine Vielzahl von Coins ins Wallet zu packen.
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