Foto: @michaelvdpoppe Bild YT
Die vergangene Woche zählt zu den stimmungstechnisch negativsten der letzten Jahre. Der bekannte Analyst Michaël van de Poppe legt seine Sicht auf die Lage dar.
Strategy – Panik trotz solider Fundamentaldaten
Die Unsicherheit am Kryptomarkt ist deutlich spürbar, und der „Fear & Greed Index“ bewegt sich auf einem Niveau, das zuletzt während des Luna-Crashs erreicht wurde.
Doch aus Anlegersicht gilt, in Phasen größter Verunsicherung entstehen oft die besten Chancen.
Ein wesentlicher Teil der aktuellen Negativstimmung konzentriert sich auf das Unternehmen Strategy, Spekulationen über eine mögliche Insolvenz häufen sich.
Doch ein Blick auf die Fundamentaldaten zeigt ein anderes Bild.
Der aktuelle Marktwert des Unternehmens liegt unter dem Wert der von ihm gehaltenen Bitcoin (BTC)-Bestände.
Trotzdem preist der Markt ein übertriebenes Risiko ein, das faktisch nicht existiert. Strategy verfügt über ausreichend finanzielle Mittel, um über Jahrzehnte hinaus operieren zu können.
Solche Diskrepanzen zwischen Marktmeinung und Realität deuten nicht selten auf eine Bodenbildung hin.
Der klassische 4-Jahres-Zyklus verliert an Bedeutung
Viele Marktteilnehmer halten weiterhin am bekannten 4-Jahres-Zyklus fest, der in der Vergangenheit Bitcoin-Rallys geprägt hat.
Doch angesichts der zunehmenden Reife des Assets rückt dieses Modell zunehmend in den Hintergrund. Entscheidend ist heute weniger der Kalender als vielmehr das makroökonomische Umfeld.
Die Rückkehr der Liquidität als Wendepunkt
Ein zentraler Faktor für die kommenden Wochen ist die Geldpolitik der US-Notenbank (Federal Reserve).
Abseits der großen Schlagzeilen wurde begonnen, über sogenannte Overnight Repos wieder Liquidität in die Märkte zu geben – in einem Ausmaß, das zuletzt während der COVID-Krise zu beobachten war.
Diese Maßnahme stellt de facto eine Form der Geldschöpfung dar und soll den Druck durch steigende Zinsen – etwa aus Japan – abfedern.
In Kombination mit der anhaltenden Stärke des Nasdaq und der Rally am Goldmarkt zeichnet sich ab, dass Kapital verstärkt in risikoreichere Märkte fließen könnte.
Bitcoin zeigt bereits Widerstandsfähigkeit, und ein nachhaltiger Ausbruch über den aktuellen Widerstand könnte den Weg Richtung 100.000 US-Dollar ebnen.
Makro-Signale stehen auf Grün
Trotz der gegenwärtigen Angst im Markt überwiegen die positiven Signale aus makroökonomischer Sicht.
Der Kryptomarkt befindet sich möglicherweise am Beginn einer neuen Aufwärtsbewegung, getragen von realer Liquidität und langfristigem Vertrauen.
Für eine tiefere Analyse dieser Entwicklungen steht ein aktuelles Video bereit – der Link befindet sich unten.
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