
Gestern war ein schlechter Tag für Bitcoin mit einem Rückgang von mehr als 3 Prozent. Das Ergebnis fällt umso bitterer aus, weil die Aktienmärkte gleichzeitig deutliche Gewinne verzeichneten.

Gestern war ein schlechter Tag für Bitcoin mit einem Rückgang von mehr als 3 Prozent. Das Ergebnis fällt umso bitterer aus, weil die Aktienmärkte gleichzeitig deutliche Gewinne verzeichneten.

Vor genau sieben Jahren sorgte Facebook für Aufsehen in der Finanzwelt. Das Unternehmen von Mark Zuckerberg stellte eine eigene Kryptowährung vor, die von Milliarden Menschen genutzt werden sollte – selbstverständlich als Teil des META-Ökosystems.

Altcoins stehen laut einem Analysten unter dem stärksten Verkaufsdruck der vergangenen fünf Jahre. Gemeint sind dabei Kryptowährungen außerhalb von Bitcoin und Ethereum.

Das Debüt des neuen Chefs der US-Notenbank hat Bitcoin einen spürbaren Rückschlag beschert. Kevin Warsh hielt gestern seine allererste Rede als Nachfolger von Jerome Powell, und die Kursverläufe zeigen, dass seine Aussagen für erhebliche Enttäuschung an den Märkten sorgten.

Bitcoin musste gestern einen Rückschlag hinnehmen, doch nach einer Reihe starker Tage überrascht das kaum jemanden. Seitdem ist es am Markt auffallend ruhig.

Japan hat den Leitzins soeben auf den höchsten Stand seit 31 Jahren angehoben. Es gab große Sorgen, dass der Verkaufsdruck auf Bitcoin weiter zunehmen könnte.

Trump meldet, dass die Vereinigten Staaten und der Iran eine Einigung erzielt haben. Das sorgt für Erleichterung an den Finanzmärkten, auch im Kryptosektor.

Die US-Notenbank (Federal Reserve) steht am Mittwoch vor einer der meistdiskutierten Zinssitzungen des Jahres . Nicht, weil Anleger mit einer Zinssenkung rechnen, sondern weil der neue Fed-Vorsitzende Kevin Warsh erstmals die Leitung übernimmt.

Der Bitcoin-Kurs ist in dieser Woche erneut gefallen und rutschte zeitweise unter die Marke von 60.000 US-Dollar. Dadurch stellt sich die Frage, wie weit der Kurs noch sinken kann.

Trotz der starken Marktvolatilität zu Beginn des Jahres 2026 bleiben Privatanleger Kryptowährungen treu. Eine Mehrheit nutzte den Kursrückgang sogar zum Nachkaufen, wie aus einer neuen Studie von Strategy&, der Strategieberatung von PwC, einem der weltweit größten Beratungsunternehmen, hervorgeht.

Bitcoin befindet sich derzeit in einer schwierigen Phase: Der Kurs fällt weiter und gleichzeitig nimmt die Nachfrage nach der Kryptowährung ab. Laut CryptoQuant nähert sich der Preis einem Niveau, das in früheren Abwärtsphasen häufig als Boden galt.

Bitcoin verliert zunehmend die Unterstützung großer Käufer. Nicht nur fließt Geld aus Bitcoin-Fonds ab, auch Unternehmen kaufen deutlich weniger Bitcoin als noch zu Beginn des Jahres.
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