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Revolut-Transaktionen steigen auf über 1,7 Billionen Dollar

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Revolut-Transaktionen steigen auf über 1,7 Billionen Dollar

Foto: Shutterstock/Koshiro K

Die britische Finanz-App Revolut erzielt im Jahr 2025 einen Rekordgewinn vor Steuern von 2,3 Milliarden US-Dollar, ein Anstieg von 57 Prozent. Das Wachstum des Unternehmens, das auch Kryptohandel anbietet, ist auf eine starke Zunahme der Kunden und Transaktionen zurückzuführen.

Kurz zusammengefasst

  • Revolut erzielt 2025 einen Rekordgewinn vor Steuern von 2,3 Milliarden US-Dollar, ein Plus von 57 Prozent.
  • Die Nutzerzahl stieg auf 68,3 Millionen, und das gesamte Transaktionsvolumen erreichte 1,7 Billionen US-Dollar.
  • Das Unternehmen investiert 13 Milliarden US-Dollar, um auf 100 Millionen Kunden zu wachsen, und arbeitet an Banklizenzen im Vereinigten Königreich und in den USA.
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Rekordzahlen durch vielfältige Einnahmen

Es ist das fünfte Jahr in Folge, in dem Revolut profitabel ist, wie das Unternehmen in seinem Jahresbericht mitteilt. Der Gesamtumsatz stieg um 46 Prozent auf 6 Milliarden US-Dollar. Davon blieben 1,7 Milliarden US-Dollar als Nettogewinn übrig, was einer Gewinnmarge von 38 Prozent entspricht.

Der Gewinn stammt nicht aus einer einzelnen Quelle. Insgesamt elf verschiedene Geschäftsbereiche erzielten jeweils mehr als 135 Millionen US-Dollar. Die wichtigsten Einnahmen kommen aus Kartenzahlungen, Abonnements, Währungsumtausch und Investmentdienstleistungen wie dem Kryptohandel.

Letzteres ist ein Bereich, auf den Revolut schon seit einiger Zeit stark setzt. So können Kunden seit Dezember letzten Jahres ihre Bitcoin (BTC) direkt bei der Bank verwahren. Zudem betreibt die Bank eine eigene Kryptobörse namens Revolut X.

Wachstumspläne und Jagd nach Banklizenzen

Revolut plant, in den kommenden Jahren stark zu expandieren. Das Unternehmen investiert in den nächsten fünf Jahren 13 Milliarden US-Dollar, um bis 2027 die Marke von 100 Millionen Kunden zu erreichen. Der Erwerb der notwendigen Lizenzen spielt dabei eine entscheidende Rolle.

Das Unternehmen verfügt seit Kurzem über eine Banklizenz im Vereinigten Königreich und hat zudem einen Antrag in den USA gestellt. Diese Lizenzen sind entscheidend, um in diesen wichtigen Märkten mehr Dienstleistungen anbieten zu können.

Das in London gegründete Revolut besitzt mittlerweile eine Banklizenz in mehr als dreißig Ländern.

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Über den Autor:
Amal Bell

Amal Bell schreibt seit Februar 2024 für Crypto Insiders. Ihr Interesse an Kryptowährungen und Blockchain-Technologie wurde durch die tiefgehende Transparenz und das Potenzial für Dezentralisierung inspiriert. Sie spezialisiert sich auf das Management von Mining-Nodes, Investitionen und das Schreiben von Smart Contracts. Amal glaubt fest an eine vielversprechende Zukunft für Kryptowährungen und Blockchain, die Innovation und breitere Akzeptanz bringen werden.

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