
Jahrelang hielt sich die Vorstellung, dass man auf Bitcoin (BTC) und andere Kryptowährungen keine Steuern zahlen müsse. Das stimmt nicht.

Jahrelang hielt sich die Vorstellung, dass man auf Bitcoin (BTC) und andere Kryptowährungen keine Steuern zahlen müsse. Das stimmt nicht.

Der Bitcoin (BTC)-Markt zeigt derzeit ein auffälliges Signal, das wir seit langer Zeit nicht mehr gesehen haben. Erstmals seit Ende 2023 realisieren Anleger über einen längeren Zeitraum strukturelle Verluste.

Die New York Stock Exchange (NYSE) arbeitet an einer neuen Handelsplattform, die Blockchain-Technologie nutzt. Mit dieser Plattform will die amerikanische Börse es ermöglichen, Aktien und Investmentfonds (ETFs) 24 Stunden am Tag, sieben Tage die Woche zu handeln.

Die große US-amerikanische Investmentbank Goldman Sachs hat mitgeteilt, aktiv Untersuchungen zu verschiedenen Kryptosektoren durchzuführen. Die Bank bereitet sich auf eine neue finanzielle Zukunft vor, warnt aber gleichzeitig auch, dass es noch eine Weile dauern kann, bis die Krypto-Adoption unter traditionellen Institutionen Wirklichkeit wird.

Im Urlaub greift man schnell auf kostenloses WLAN am Flughafen, im Hotel oder im Café zurück. Das wirkt praktisch, kann für deine Kryptowährungen jedoch gefährlich sein.

Krypto-Nutzer und Plattformen sind in 2025 hart von Scams und Hacks getroffen worden. Laut einem neuen Bericht des Blockchain-Sicherheitsunternehmens PeckShield wurden im vergangenen Jahr mehr als vier Milliarden Dollar erbeutet.

Brian Armstrong, der CEO der Krypto-Börse Coinbase, hat Gerüchte über einen Konflikt mit dem Weißen Haus dementiert. Laut früheren Berichten soll es Diskussionen über ein neues amerikanisches Kryptogesetz gegeben haben.

Ein aufsehenerregender Vorfall wurde gestern über das soziale Netzwerk X (ehemals Twitter) bekannt. Der bekannte Blockchain-Analyst ZachXBT deckte einen massiven Kryptodiebstahl auf, der durch eine sogenannte Social-Engineering-Betrugsmasche ermöglicht wurde.

Das Weiße Haus erwägt, seine Unterstützung für ein bedeutendes US-Kryptogesetz zurückzuziehen, nachdem die Kryptobörse Coinbase überraschend ihre Zustimmung zu dem Gesetzesentwurf zurückgenommen hat. Das berichtet Fox-Business-Journalistin Eleanor Terrett.

Eine große amerikanische Kryptobank arbeitet an einem wichtigen nächsten Schritt. Das Unternehmen will Hunderte Millionen Euro einsammeln und denkt über einen Börsengang nach.

Die Stimmung auf dem Kryptomarkt hat sich heute deutlich abgekühlt. Nach einem starken Aufschwung zu Beginn der Woche kamen Zweifel auf – vor allem aufgrund politischer Unruhen in den Vereinigten Staaten.

Der europäische Kryptosektor macht erneut große Schritte in Richtung Reife. Laut mehreren Quellen arbeitet die österreichische Kryptobörse Bitpanda hinter den Kulissen an einem Börsengang.
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