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Klarna steigt mit neuer Krypto-Wallet in den Markt ein

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Wallets und Bo…
Klarna steigt mit neuer Krypto-Wallet in den Markt ein

Foto: Ascannio / Shutterstock.com

Klarna, das schwedische Zahlungsunternehmen, wagt einen Schritt in Richtung Krypto – und richtet sich dabei nicht an Händler, sondern an die breite Öffentlichkeit.

Die Fintech-Firma, vor allem bekannt durch ihr „Jetzt kaufen, später bezahlen“-System, gab bekannt, gemeinsam mit Privy eine eigene Krypto-Speicherlösung zu entwickeln.

Die Idee ist simpel: Krypto soll für Millionen von Nutzern zugänglich werden, die bisher kaum oder gar keine Erfahrung mit digitalen Assets haben.

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Klarna Krypto-Wallet: einfach und zugänglich

Klarna möchte eine Wallet entwickeln – und ihre Vision ist klar: Alles dreht sich um Zugänglichkeit. Die Wallet soll sich anfühlen wie jedes andere Bezahlsystem: übersichtlich, einfach und ohne technischen Aufwand.

Nicht über Trading-Apps oder komplizierte Wallets, sondern direkt aus einer App, die die Nutzer ohnehin täglich verwenden. Damit will Klarna die Welt der Kryptowährungen für die breite Masse noch leichter zugänglich machen.

Die Wallet wird nicht auf erfahrene Krypto-Investoren ausgerichtet sein. CEO Sebastian Siemiatkowski scheint vor allem die Verbindung zu den bestehenden Nutzern zu suchen. Siemiatkowski erklärt:

„Millionen Menschen vertrauen Klarna bereits bei täglichen Ausgaben. Das verschafft uns eine einzigartige Position, um Krypto Teil des finanziellen Lebens gewöhnlicher Menschen zu machen – nicht nur für Early Adopters.“

Klarna setzt auf Krypto

Dafür arbeitet Klarna mit Privy zusammen, einem Wallet-Infrastrukturunternehmen im Besitz von Stripe. Es ist nicht das erste Mal, dass Klarna mit einer Stripe-Tochter kooperiert.

Bei einem anderen kürzlich gestarteten Krypto-Projekt arbeitet Klarna mit Bridge zusammen, einem Stablecoin-Portal, das Stripe im vergangenen Jahr übernommen hat.

Dabei geht es um KlarnaUSD, eine eigene, an den US-Dollar gekoppelte Stablecoin, die auf Tempo laufen soll – einem neuen Kryptonetzwerk, das von Stripe und dem Investor Paradigm unterstützt wird.

Mit einer eigenen Wallet kann Klarna diese Infrastruktur direkt an seine Nutzer anbinden. Privy bringt bereits viel Erfahrung als Entwickler von Krypto-Wallets mit.

Das Unternehmen liefert integrierte Wallets, die schon heute in bekannten Krypto-Apps genutzt werden, darunter die Kryptobörse Hyperliquid (HYPE) und das Solana (SOL)-Projekt Pump.fun.

Stripe spielt dabei eine stille, aber wichtige Rolle. Der Zahlungsriese investiert schon länger in Krypto-Infrastruktur und scheint mit Klarna und Tempo auf Stablecoins und Wallets zu setzen – als Brücke zwischen traditionellen Zahlungen und Blockchain.

Derzeit befinden sich Klarna und Privy noch in einer Phase der Forschung und Produktentwicklung; ein festes Produktplan liegt noch nicht vor. Klarna deutet jedoch auf eine neue Ankündigung in naher Zukunft hin.

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Schulden und andere Risiken

Gleichzeitig gibt es schon länger Kritik an Klarna, insbesondere rund um die „Später bezahlen“-Funktion. In mehreren Ländern warnen Aufsichtsbehörden, dass Jugendliche dadurch schneller Schulden anhäufen, weil sie mit Geld bezahlen können, das sie gar nicht besitzen.

Nun will Klarna es seinen Nutzern erleichtern, in riskante Assets zu investieren, ohne dass sie sich mit den Risiken auseinandersetzen müssen. X-Nutzer OxMarioNawfal scherzt:

„Crypto-Bros werden Schulden machen“ – doch die zugrunde liegende Kritik ist ernst.

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Über den Autor:
Amal Bell

Amal Bell schreibt seit Februar 2024 für Crypto Insiders. Ihr Interesse an Kryptowährungen und Blockchain-Technologie wurde durch die tiefgehende Transparenz und das Potenzial für Dezentralisierung inspiriert. Sie spezialisiert sich auf das Management von Mining-Nodes, Investitionen und das Schreiben von Smart Contracts. Amal glaubt fest an eine vielversprechende Zukunft für Kryptowährungen und Blockchain, die Innovation und breitere Akzeptanz bringen werden.

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