Foto: DC Studio (Shutterstock)
Nordkoreanische Hacker nutzen zunehmend raffiniertere Techniken, um Kryptounternehmen zu bestehlen, darunter KI-Deepfakes und gefälschte Videogespräche. Davor warnt Googles Sicherheitsteam Mandiant in einem neuen Bericht.
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Kurz zusammengefasst
- Google meldet, dass nordkoreanische Hacker KI-Deepfakes einsetzen, um ihre Angriffe überzeugender zu gestalten.
- Allein im Jahr 2025 stahlen die Gruppierungen Kryptowährungen im Wert von über zwei Milliarden Dollar.
- Experten vermuten, dass das gestohlene Geld direkt in das Waffenprogramm Nordkoreas fließt.
Gefälschte Videogespräche mit KI
Die Hacker, von Google als Gruppe „CryptoCore“ bezeichnet, geben sich als Geschäftspartner oder Investoren aus. Sie laden Mitarbeiter von Kryptounternehmen zu einem Videogespräch über Plattformen wie Zoom ein.
Während eines solchen Gesprächs setzen sie KI ein, um einen Deepfake zu erstellen, wodurch es so aussieht, als würde das Opfer mit einer echten Person sprechen. So überzeugten sie kürzlich einen Mitarbeiter über ein gehacktes Telegram-Konto, Software zu installieren, was zu einem Diebstahl führte.
Milliardenbeute in Rekordjahr
Laut Google stahlen die Hacker im Jahr 2025 bereits Krypto im Wert von über zwei Milliarden Dollar. Der Gesamtbetrag an gestohlenen Kryptowährungen seit Anfang 2024 beläuft sich damit auf fast drei Milliarden Dollar. Obwohl es weniger Angriffe gibt, ist die Beute pro erfolgreichem Hack deutlich größer geworden.
Damit war 2025 das profitabelste Jahr aller Zeiten für die Hacker. Den größten Coup landeten sie im Februar: ein Angriff auf die Kryptobörse Coinbase brachte schätzungsweise 1,4 Milliarden Dollar (1,26 Milliarden Euro) ein.
Geld für Waffen und eine niederländische Warnung
Laut Experten finanziert Nordkorea mit dem gestohlenen Geld direkt sein Waffenprogramm. Für die Geldwäsche nutzen die Hacker ein Netzwerk von Mittelsmännern in Ländern wie China, Russland und Hongkong.
Auch niederländische Geheimdienste warnten Ende 2025, dass Nordkorea aktiv auf niederländischen Kryptobesitz „Jagd macht“. Ein Experte bezeichnet eine vertrauenswürdige digitale Identität mittlerweile als „das schwächste Glied“ in der Sicherheitskette.
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