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Europäischer Vormarsch von Coinbase: Nach MiCA nun auch britische Genehmigung

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Coinbase unter Druck: Aktie stürzt ab nach Angriff und Millionenforderung

Foto: Tada Images/Shutterstock

Ein bedeutender Schritt für eine der größten Krypto-Börsen der Welt! Die Handelsplattform Coinbase hat nämlich gute Nachrichten von der britischen Finanzaufsichtsbehörde erhalten. Damit kann sich das Unternehmen noch stärker am Markt positionieren und hofft, seinen Kundenstamm weiter auszubauen.

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Coinbase erhält Genehmigung für den britischen Markt

Die Financial Conduct Authority (FCA), die britische Finanzaufsichtsbehörde, hat Coinbase die Genehmigung erteilt, ihre Kryptodienste in Großbritannien anzubieten. Ohne diese Lizenz dürfen Unternehmen keine kryptobezogene Produkte zu vertreiben – sei es der Betrieb einer Handelsplattform oder die Verwaltung von Kryptowährungen.

Nun, da Coinbase grünes Licht erhalten hat, erfüllt es alle regulatorischen Anforderungen des Landes. Mit diesem Markteintritt wird Coinbase direkt zum größten Kryptoanbieter Großbritanniens. Das Unternehmen hofft, viele neue Kunden begrüßen zu dürfen, die von einem zuverlässigen und sicheren Service profitieren können, so Coinbase.

Krypto-Adoption nimmt weiter Fahrt auf

Seit Jahren stehen Krypto-Unternehmen vor regulatorischen Herausforderungen. Diese neue Genehmigung ist daher ein großer Erfolg für die Branche.

Coinbase beobachtet, dass die Akzeptanz von Kryptowährungen stetig wächst. So werden beispielsweise Stablecoins bereits für Transaktionen zwischen traditionellen Finanzunternehmen genutzt. Dass Großbritannien nun diesen Schritt geht, zeigt, dass das Land zunehmend offen für die Möglichkeiten von Blockchain und Kryptowährungen ist.

Der EMEA-Vizepräsident von Coinbase, Daniel Seifert, der für Europa, den Nahen Osten und Asien verantwortlich ist, sieht in dieser Entwicklung viele Vorteile für Großbritannien. Neben neuen Arbeitsplätzen könnten auch wirtschaftliches Wachstum und Investitionen angekurbelt werden.

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MiCA-Regulierung nun offiziell in Europa

In Europa ist seit letztem Jahr eine neue Krypto-Gesetzgebung in Kraft. Nach einer Übergangsphase müssen Krypto-Dienstleister seit dem 1. Januar 2024 die Anforderungen der Markets in Crypto-Assets Regulation (MiCA) erfüllen. Diese Vorschriften schaffen einen klaren rechtlichen Rahmen, um unter anderem einen besseren Schutz für Verbraucher zu gewährleisten.

Ein Krypto-Dienstleister, der bereits über diese Lizenz verfügt, ist die Krypto-Börse OKX. Das OKX alle Anforderungen erfüllt, gibt Investoren Sicherheit, dass ihre Vermögenswerte bestmöglich geschützt sind.

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Über den Autor:
Jan-Eric Stehr

Jan-Eric Stehr ist seit August 2023 Chief Editor bei Crypto Insiders. Davor übersetzte und lokalisierte er die Website ins Deutsche. Mit seinem Ingenieursabschluss (B.Sc.) in Prozessmanagement/Maschinenbau und beruflicher Erfahrung im Consulting, unterstützt er Unternehmen beim Einstieg in den deutschen Markt. Seine Leidenschaft für Kryptowährungen fand er 2020, als er in sie investierte, und durch seine freiberufliche Tätigkeit vertiefte er sich weiter in dieses Thema.

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