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Das neue Jahr hat mit mehreren beeindruckenden Kursrallyes auf dem Kryptomarkt gut begonnen. Seit gestern scheint sich jedoch das Blatt gewendet zu haben. Verschiedene Kryptowährungen sind plötzlich ins Minus gerutscht. Was ist los?
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Gesamte Marktkapitalisierung des Kryptomarkts sinkt deutlich
Die gesamte Marktkapitalisierung des Kryptomarkts ist gestern um fast 1,5 Prozent gefallen, begleitet von einem Kursrückgang von Bitcoin (BTC) um etwa 1,3 Prozent.
Zum Zeitpunkt des Schreibens liegt die Gesamtbewertung des Kryptomarkts bei 3,19 Billionen US-Dollar (2,72 Billionen Euro) und der Bitcoin-Preis bei 95.615 US-Dollar.

Zu den großen Verlierern der letzten 24 Stunden gehören unter anderem Ethereum (ETH) (-2 Prozent), XRP (-2,4 Prozent) und Solana (SOL) (-1,7 Prozent). Auch Dogecoin (DOGE) und Cardano (ADA) wurden stark getroffen und verzeichneten jeweils einen Rückgang von etwa 3,5 Prozent.
Das drückt die Kurse nach unten
Der Marktrückgang kommt nicht völlig überraschend. In den ersten zwei Januarwochen stieg die gesamte Marktkapitalisierung um zehn Prozent, wobei auch der Bitcoin-Wert um mehr als zehn Prozent zulegte.
Nach einer derartigen Preisrallye ist es nachvollziehbar, dass der Markt vorübergehend „abkühlt“, während Händler ihre Gewinne mitnehmen.
Zudem hat die jüngste Rallye bislang noch keinen klaren Aufwärtstrend etabliert. Das bedeutet, dass zwar der Abwärtstrend der letzten Monate durchbrochen wurde, aber von einem stabilen Aufwärtstrend noch nicht die Rede sein kann.
Der Markt befindet sich daher weiterhin in einem unsicheren Zustand.
Das sind die Erwartungen für die kommenden Wochen
Verschiedene Analysten sind sich einig, dass die aktuelle Preiskorrektur kein Grund zur ernsthaften Sorge ist. Analyst Michaël van de Poppe erklärt, dass es unter den aktuellen Marktbedingungen normal sei, dass Händler nach Kursanstiegen verkaufen und dadurch die Preise etwas zurückgehen.
Er rechnet weiterhin damit, dass Bitcoin kurzfristig die Marke von 100.000 US-Dollar erreichen wird.
Außerdem nimmt der Verkaufsdruck unter Langzeithaltern ab, was im Allgemeinen ein positives Signal ist. Ein Analyseunternehmen weist jedoch darauf hin, dass für weitere Preissteigerungen zusätzliche Nachfrage auf dem Markt erforderlich ist, um den verbleibenden Verkaufsdruck aufzufangen.
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