CME Group. Foto: gg5795/Shutterstock
Die Chicago Mercantile Exchange (CME), die weltweit größte Terminbörse, will ihr Krypto-Angebot erweitern. Ab dem 13. Oktober plant sie die Einführung von Optionen auf Solana- und XRP-Futures – vorbehaltlich der Zustimmung der Aufsichtsbehörden.
Damit öffnet die CME zum ersten Mal Optiomärkte für andere Kryptowährungen als Bitcoin und Ethereum.
Optionen als Ergänzung zu bestehenden Futures
Bisher konnten institutionelle und professionelle Anleger bei der CME bereits Futures auf Solana und XRP handeln. Mit Optionen kommt nun ein zusätzliches Instrument hinzu.
Der Unterschied: Während Futures eine vertragliche Verpflichtung darstellen, eine bestimmte Menge eines Assets zu einem fixen Preis an einem zukünftigen Datum zu kaufen oder zu verkaufen, gewähren Optionen lediglich das Recht, nicht aber die Pflicht dazu.
Gerade für Risikomanagement und komplexere Handelsstrategien sind Optionen daher besonders geeignet.
Die CME kündigte an, neben klassischen Kontrakten auch Micro-Optionen für kleinere Anleger bereitzustellen. Die Laufzeiten sollen von wenigen Tagen bis zu mehreren Monaten reichen.
Starkes Wachstum bei Solana- und XRP-Futures
Die CME begründet den Schritt mit der steigenden Nachfrage. Laut Giovanni Vicioso, Global Head of Cryptocurrency Products, spiegeln die neuen Produkte das zunehmende Handelsvolumen wider:
„Die Erweiterung reflektiert das erhebliche Wachstum und die gestiegene Liquidität, die wir in Solana- und XRP-Futures beobachten.“
Die Zahlen sprechen für sich: Seit der Einführung im Frühjahr 2025 wurden bereits mehr als 540.000 Solana-Futures im Wert von rund 18,9 Milliarden Euro gehandelt. Bei XRP-Futures waren es seit Mai über 370.000 Kontrakte im Wert von 13,7 Milliarden Euro.
August markierte für beide Märkte einen Rekordmonat, mit täglichen Handelsvolumina von etwa 370 Millionen Euro (SOL) und 325 Millionen Euro (XRP).
Signalwirkung für weitere Altcoins?
Mit der Einführung von Solana- und XRP-Optionen verlässt die CME erstmals die bisherige Fokussierung auf Bitcoin (BTC) und Ethereum (ETH). Möglich wurde dieser Schritt auch durch zunehmende regulatorische Klarheit in den USA – etwa durch den neuen CLARITY Act und den GENIUS Act.
Sollte die Einführung erfolgreich verlaufen, könnte dies den Weg ebnen für Optionen auf weitere Altcoins – und die CME als führende Plattform für institutionelles Krypto-Trading weiter stärken.
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