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Solana (SOL) durchbrach heute Morgen die Marke von 200 Euro – den höchsten Stand seit Februar. Auffällig ist das Timing: Die US-Börsenaufsicht SEC hat ihre Entscheidung über die ersten Solana-basierten Investmentfonds (ETFs) auf den 16. Oktober 2025 verschoben.
Damit könnte der Herbst entscheidend für die künftige Rolle von Solana im Kryptomarkt werden.
Was in den Schlagzeilen kaum zu lesen ist: Institutionelle Investoren bauen derzeit massiv Solana-Positionen auf. Die zugrunde liegenden Daten zeigen klar, wie dieser Kaufdruck den Markt zunehmend beeinflusst.
Ein Milliardenplan mit Solana im Mittelpunkt
Laut einem Bericht von The Information möchte der US-Vermögensverwalter Pantera zunächst rund 465 Millionen Euro für einen an der Nasdaq gelisteten Investmentfonds namens Solana Co. einsammeln. Über diesen Fonds erhalten Investoren direkten Zugang zu Solana.
Bei entsprechend großem Interesse könnte das Volumen sogar auf 1,16 Milliarden Euro anwachsen.

Quelle: The Information
Solana wird von den Initiatoren gern als das „Mac OS der Blockchains“ beschrieben: schnell, benutzerfreundlich und attraktiv für Entwickler, die Einfachheit suchen.
Während Ethereum (ETH) eher wie Windows gilt – vielseitig, aber komplex – will Solana sich mit niedrigen Transaktionskosten und hoher Kapazität differenzieren. Dadurch erfreut sich das Netzwerk wachsender Beliebtheit bei NFTs, Gaming und DeFi-Anwendungen.
Bereits zuvor investierte Pantera 233 Millionen Euro in Solana. Ein großer Teil dieser Token verschwand so vom Markt – was die Knappheit weiter erhöht.
Weitere Fonds in Planung
Pantera ist nicht allein: Auch Galaxy Digital, Multicoin Capital und Jump Crypto planen, zusammen fast 930 Millionen Euro für vergleichbare Fonds (sogenannte Digital Asset Treasuries, DATs) einzusammeln. Damit würde Solana für ein noch breiteres institutionelles Publikum zugänglich.
Galaxy Digital, Multicoin & Jump look to Raise $1B for Solana Treasury Company: Bloomberg pic.twitter.com/5YZqNElv8M
— matthew sigel, recovering CFA (@matthew_sigel) August 25, 2025
Die institutionelle Nachfrage spiegelt sich bereits in den Zahlen wider: 13 Unternehmen und Institutionen halten zusammen 8,277 Millionen Solana – umgerechnet rund 1,67 Milliarden Euro. Das entspricht 1,44 % des gesamten Angebots.
Davon sind aktuell 585.059 Solana im Wert von rund 117,5 Millionen Euro aktiv gestaket – also 7,1 % ihrer Bestände. Beim Staking werden Token im Netzwerk hinterlegt, um Transaktionen zu validieren und dafür Belohnungen zu erhalten.

Analysten sprechen inzwischen vom Solana-Flywheel: Zunächst entsteht Hype und Aufmerksamkeit, anschließend bauen Unternehmen und Institutionen DATs auf, und dieser Prozess führt wiederum zu mehr Nutzung und Adoption im Netzwerk.
Was bedeutet das?
Die Kombination aus einer anstehenden ETF-Entscheidung, neuen Investmentfonds und wachsenden Beständen öffentlicher Unternehmen zeigt: Solana etabliert sich immer stärker als zentraler Player im Kryptomarkt. Wie sich diese Dynamik in den kommenden Monaten weiterentwickelt, dürfte richtungsweisend sein.
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