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Die XRP-Kurs versucht sich vorsichtig zu erholen nach einer Woche mit starken Preisrückgängen und einem Rekordabfluss bei XRP-Börsenfonds.
Analysten warnen davor, dass weitere Rückgänge nicht ausgeschlossen sind, obwohl es auch ein Signal gibt, das auf eine mögliche Erholung hindeutet.
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Erholung bleibt für den XRP-Kurs schwierig
Der Kurs von XRP ist in der vergangenen Woche um über 13 Prozent gefallen und hat sich davon bislang nicht erholt.
Am Montag stieg der Preis vorsichtig um knapp 2 Prozent, aber dieser Anstieg wurde fast vollständig wieder rückgängig gemacht. Daher ist der Kurs in dieser Woche bisher um weniger als ein Prozent gestiegen.
Zum Zeitpunkt des Schreibens liegt der Wert der Kryptowährung bei 1,60 US-Dollar. Das sind 16 Prozent weniger als vor einer Woche und 25 Prozent weniger als im Vormonat.
Analysten prognostizieren, dass es für XRP nicht leicht sein wird, sich zu erholen, und dass das Risiko eines weiteren Preisrückgangs steigt.

Größter Abfluss aller Zeiten bei XRP-Börsenfonds
XRP hat nicht nur auf dem Kryptomarkt zu kämpfen, sondern auch an der Börse.
Die sogenannten Exchange-Traded Funds (ETFs) – börsengehandelte Anlageprodukte, die in diesem Fall den Spotpreis von XRP nachbilden – haben in der vergangenen Woche erhebliche Kapitalabflüsse verzeichnet.
Daten von SoSoValue zeigen, dass am Donnerstag, dem 29. Januar, fast 80 Millionen Euro aus den XRP-ETFs abgezogen wurden. Dies ist der größte Abfluss, der seit der Einführung der Fonds – vor weniger als einem halben Jahr – registriert wurde.
Am selben Donnerstag begann auch der XRP-Kurs stark zu fallen – eine Talfahrt, die vier Tage anhielt.
Seit dem massiven Abfluss scheint sich die Lage stabilisiert zu haben. Am 2. Februar verloren die ETFs weniger als 350.000 Euro, und gestern flossen wieder 16,5 Millionen Euro in die Fonds zurück.
Verluste von kurzfristigen Anlegern erreichen Tiefpunkt
Da der XRP-Kurs derzeit ein Tief erreicht hat, verzeichnen Händler erhebliche Verluste.
Laut Daten der Analyseplattform Glassnode haben die Verluste kurzfristiger Anleger einen Tiefpunkt erreicht.
Der von Glassnode berechnete Index, der den nicht realisierten Nettogewinn und -verlust kurzfristiger Investoren misst, liegt aktuell bei -0,38.
Das bedeutet, dass diese Gruppe erhebliche Verluste erleidet. Das letzte Mal, dass der Index so niedrig stand, war im Sommer 2022.
Dennoch ist ein niedriger Indexwert nicht zwangsläufig ein bärisches (negatives) Signal. Kurzfristige Anleger neigen nämlich oft dazu, ihre Positionen bei Verlust nicht zu verkaufen. Gerade wenn diese Gruppe Gewinne realisiert, kann der Verkaufsdruck steigen.
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