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Der Preis von XRP befindet sich an einem entscheidenden Punkt. Der September begann positiv mit einem Anstieg von 2,36 Euro auf 2,66 Euro, doch in den vergangenen zwei Wochen fiel XRP wieder um vierzehn Prozent.
Analysten betonen, dass das Halten der Marke von 2,34 Euro entscheidend ist. Erst ein Durchbruch über den Widerstand bei 2,39 Euro könnte eine Erholung von etwa dreißig Prozent in Richtung 3,07 Euro ermöglichen. Wird der Oktober ein guter Monat für XRP?
Wichtige Unterstützungszonen unter Druck
Laut technischen Charts von Cointelegraph liegt der aktuelle XRP-Kurs an der unteren Begrenzung eines symmetrischen Dreiecks. Bleibt der Preis über dieser Unterstützung, steigt die Wahrscheinlichkeit eines Ausbruchs.
Gleichzeitig befindet sich bei 2,43 Euro ein wichtiger Widerstand – das 100-Tage-Durchschnittsniveau.
Daten von Glassnode zeigen, dass rund 1,58 Milliarden XRP im Bereich von 2,34 Euro gekauft wurden – dort befinden sich also viele Käufer. Der Verkaufsdruck bei 2,39 Euro, verstärkt durch das gleitende Mittel, könnte jedoch einen Anstieg bremsen.
Fällt der Kurs unter 2,34 Euro, wären niedrigere Kursziele wie 2,12 Euro oder sogar 1,70 Euro denkbar.
Historisch schwacher Oktober
Der Oktober gilt traditionell nicht als starker Monat für XRP, wie Daten von CryptoRank zeigen. Seit 2013 schloss XRP in sieben von zwölf Oktobern mit einem Minus – im Durchschnitt mit einem Rückgang von 4,58 Prozent.
Dennoch gibt es Hoffnung, denn der November und Dezember lieferten im Durchschnitt starke Renditen. Das ist ein gutes Zeichen für XRP, da das Quartal Oktober–Dezember historisch das beste Quartal ist – mit durchschnittlichen Gewinnen von 51 Prozent.
Im vierten Quartal 2024 stieg XRP um 240 Prozent, im Jahr 2017 sogar um über 1.000 Prozent.
Börsengehandelte Fonds treiben Optimismus
Besondere Aufmerksamkeit gilt möglichen Genehmigungen von börsengehandelten Fonds (ETFs) im Oktober und November. Unternehmen wie Franklin Templeton, Grayscale und weitere haben entsprechende Anträge eingereicht.
Laut Polymarket liegt die Wahrscheinlichkeit einer Genehmigung vor Ende 2025 bei 100 Prozent. Analysten sehen ein Potenzial für Kapitalzuflüsse von 4 bis 8 Milliarden Euro im ersten Jahr.
Gleichzeitig warnen Marktbeobachter, dass ein Großteil dieser Erwartungen bereits im aktuellen Preis eingepreist sein könnte. Das erhöht das Risiko einer „Sell-the-news“-Reaktion bei tatsächlicher Genehmigung.
Dennoch bleibt die Möglichkeit bestehen, dass der Oktober den Startschuss für eine starke Jahresendrallye geben könnte.
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