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XRP kämpft sich zurück: Was kommt als Nächstes?

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XRP kämpft sich zurück: Was kommt als Nächstes?

Foto’s: Vladimka production/Shutterstock en

Das Kryptoschlachtfeld färbte sich gestern dunkelrot, steht aber inzwischen leicht im grünen Bereich. XRP zieht wie ein Gladiator im Ring alle Aufmerksamkeit auf sich. Ohne Vorwarnung stieg der Kurs heute um 1,4 Prozent auf 1,90 US‑Dollar.

Auffallend ist, dass es keinen direkten Auslöser für diesen Sprung gibt. Steht etwas Größeres bevor, das die breite Öffentlichkeit noch nicht weiß, oder handelt es sich um einen klassischen technischen Ausbruch?

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XRP kämpft auf dem Kryptoschlachtfeld um 1,90 US‑Dollar

XRP erlebte in den vergangenen Tagen eine wilde Achterbahnfahrt. Käufer und Verkäufer kämpften um jeden Cent, was sich deutlich in den Zahlen widerspiegelt.

Das Handelsvolumen schoss nach oben, und nach einer Ablehnung bei rund 1,95 US‑Dollar erholte sich die Kryptowährung nun wieder um 1,4 Prozent.

Die Käufer, auch „Bullen“ genannt, verteidigten die Marke von 1,90 US‑Dollar erfolgreich. Ihre nächste Mission ist es, 1,93 US‑Dollar zurückzuerobern.

In den letzten 24 Stunden saßen viele XRP‑Investoren auf der sprichwörtlichen Stuhlkante. XRP testete mehrfach das psychologische Niveau von 1,95 US‑Dollar. Ein solches „psychologisches Niveau“ ist ein runder Preiswert, auf den viele Händler besonders achten.

Dadurch entstehen oft zusätzliche Kauf‑ oder Verkaufsorders. Bei 1,95 US‑Dollar standen die Verkäufer bereits bereit. Dieses Niveau wirkte wie eine harte Preisdecke, da jeder Versuch, sie zu durchbrechen, sofort zurückgewiesen wurde.

Während Unsicherheit und Negativität den Kryptomarkt beherrschten, nutzten Verkäufer bei XRP ihre Chance. Es folgte eine Korrektur – also ein normaler Rückgang nach einem Anstieg. Händler nahmen Gewinne mit oder reduzierten ihr Risiko, indem sie ausstiegen.

XRP fiel von 1,95 US‑Dollar ab und tauchte schnell auf tiefere Niveaus. Doch damit war die Geschichte noch nicht zu Ende.

Der XRP-Kurs in den letzten 24 Stunden. Quelle: Coingecko.

XRP‑Volumen geht durch die Decke

Als XRP unter 1,93 US‑Dollar fiel, schrillten bei vielen Händlern die Alarmglocken. Analysten bezeichneten dies als „technischen Breakdown“. Das bedeutet, dass der Kurs ein wichtiges Unterstützungsniveau durchbricht – also eine Preiszone, in der zuvor Käufer aktiv waren.

Ein solcher Bruch kann zusätzliche Verkäufe auslösen, da Trader erwarten, dass der Rückgang anhält. Genau das geschah. Es blieb nicht bei einem ruhigen Abstieg, denn das Handelsvolumen explodierte um 107 Prozent.

Ein solches Volumen deutet meist auf starken Verkaufsdruck hin und darauf, dass Stop‑Loss‑Orders ausgelöst wurden. Ein Stop‑Loss ist eine automatische Verkaufsorder, die Anleger einstellen, um Verluste zu begrenzen.

Wenn viele Stop‑Losses gleichzeitig ausgelöst werden, kann das den Rückgang kurzfristig beschleunigen. Und genau das passierte: der Kurs stürzte ab. Doch das „Bluten“ von XRP stoppte gerade noch rechtzeitig.

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XRP erholt sich – aber wie geht es weiter?

XRP hat schon öfter unerwartete Wendungen erlebt. Auch diesmal drehte sich die Lage um 180 Grad. Rund um 1,88–1,90 US‑Dollar fanden die Käufer wieder Halt. Diese Zone wirkte wie ein Boden – ein Preisbereich, in dem Käufer zurückkehren.

Plötzlich fungierte sie wie ein Trampolin: XRP sprang nach oben und liegt zum Zeitpunkt des Schreibens 2,5 Prozent im Plus.

Das Spielfeld hat sich verändert. Die Käufer haben 1,90 US‑Dollar zurückerobert, doch der Kampf ist noch lange nicht vorbei. 1,93 US‑Dollar ist nun die nächste Hürde und zugleich ein sehr wichtiger Test für XRP.

Die große Frage ist nun, ob XRP das Momentum halten kann. Gelingt der Durchbruch oder war dies nur eine kurze Erholung innerhalb eines Abwärtstrends? Anleger nennen dies auch einen „Dead Cat Bounce“, weil der Kurs nach einer kurzen Erholung wieder zurückfällt.

Nicht alle sind optimistisch. Analyst „Cheds Trading“ warnt auf „X“, dass XRP in nächster Zeit stark fallen könnte – vielleicht sogar bis auf 1 US‑Dollar.

Eines steht fest: Den XRP‑Investoren steht ein nervenaufreibender Winter bevor.

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Über den Autor:
Amal Bell

Amal Bell schreibt seit Februar 2024 für Crypto Insiders. Ihr Interesse an Kryptowährungen und Blockchain-Technologie wurde durch die tiefgehende Transparenz und das Potenzial für Dezentralisierung inspiriert. Sie spezialisiert sich auf das Management von Mining-Nodes, Investitionen und das Schreiben von Smart Contracts. Amal glaubt fest an eine vielversprechende Zukunft für Kryptowährungen und Blockchain, die Innovation und breitere Akzeptanz bringen werden.

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