Foto: Koshiro K / Shutterstock
XRP ist seit Jahren eine der größten Kryptowährungen. Dennoch ist die Stimmung rund um die Münze derzeit gespalten. Analysten sehen Signale für weitere Kursrückgänge, während Ripple im Hintergrund weiter am Netzwerk arbeitet.
Die kommende Zeit könnte daher entscheidend werden. Bleibt XRP über der psychologischen Grenze von 1 Dollar oder folgt eine tiefere Korrektur?
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XRP-Experten warnen vor Rückgang Richtung 0,90 Dollar
XRP versuchte Anfang dieser Woche erneut, die Marke von 1,50 Dollar zu durchbrechen. Dieser Versuch scheiterte, woraufhin der Kurs auf etwa 1,39 Dollar zurückfiel.
Damit liegt die Münze weiterhin deutlich unter ihrem Rekordpreis von mehr als 3,65 Dollar, der im Jahr 2025 erreicht wurde.
Laut Analyst TradingShot bewegt sich XRP schon seit längerer Zeit in einem sogenannten fallenden Trendkanal. Das ist ein Muster, bei dem der Kurs immer niedrigere Hochs und niedrigere Tiefs bildet. Wenn ein solches Muster anhält, bedeutet das meist, dass Verkäufer die Kontrolle über den Markt haben.
TradingShot geht davon aus, dass XRP letztlich auf etwa 0,90 Dollar zurückfallen könnte. Ihm zufolge ist das ein wichtiges Unterstützungsniveau, weil dort auch das Tief des Bärenmarktes im Jahr 2022 lag.
$XRP has been trading within a Channel Down for the entirety of its new Bear Cycle that started in July 2025.
With the latest decline hitting our previous Target on its 1W MA200, #XRP should now technically aim for the next Support, the 1M MA100.
This level is critical as it… pic.twitter.com/9CRXDH1cIZ
— TradingShot (@TradingShot) March 6, 2026
Auch der Analyst WealthManager sieht Risiken. Er bezeichnet das aktuelle Chartbild als „gefährlich“ und warnt, dass ein großer Rückgang möglicherweise nahe bevorsteht.
Ein weiterer Indikator, der Relative Strength Index, liegt derzeit im Wochenchart bei rund dreißig. Dieser Indikator misst, ob eine Münze überkauft oder überverkauft ist.
Ein Wert um die dreißig bedeutet, dass eine Münze möglicherweise zu stark gefallen ist. In manchen Fällen kann das gerade zu einer technischen Erholung führen.
Ripple baut derweil weiter am internationalen Zahlungsnetzwerk
Trotz der Unsicherheit rund um den Kurs arbeitet Ripple weiter an der Erweiterung seiner Technologie für Banken und Finanzunternehmen. Das Unternehmen möchte internationale Zahlungen über Blockchain schneller und effizienter machen.
Dabei spielen Stablecoins eine wichtige Rolle. Das sind Kryptowährungen, deren Wert an eine traditionelle Währung wie den US-Dollar gekoppelt ist. Ripple hat daher seine Plattform Ripple Payments um neue Funktionen für Stablecoin-Zahlungen erweitert.
Internationale Zahlungen laufen derzeit oft über mehrere Banken, wodurch Transaktionen länger dauern und Geld vorübergehend feststeckt.
Laut Ripple kann Blockchain diesen Prozess erheblich beschleunigen. Das Netzwerk von Ripple Payments ist inzwischen in mehr als sechzig Märkten aktiv und hat bereits Transaktionen im Wert von über hundert Milliarden Dollar verarbeitet.
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