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Stuart Alderoty, der Chief Legal Officer von Ripple, hat genug davon, dass Kryptowährungen ständig mit Kriminalität und Korruption in Verbindung gebracht werden.
In einem aktuellen Beitrag auf X (ehemals Twitter) reagierte er deutlich auf Artikel der New York Times, die seiner Meinung nach ein falsches Bild der Branche vermitteln.
Laut Alderoty ist die Vorstellung, dass Krypto nur von Kriminellen genutzt wird, „eine faule und falsche Erzählung“.
Er hebt hervor, dass Blockchains im Gegenteil offen, transparent und überprüfbar sind – Eigenschaften, die sie gerade für Ermittlungsbehörden besonders nützlich machen.
Transparenz durch Blockchain
Alderoty betont: Kriminalität geschieht nicht im grellen Licht der Öffentlichkeit. Doch genau das sei es, was öffentliche Blockchains bieten – völlige Sichtbarkeit.
Jede Transaktion ist nachverfolgbar, von Anfang bis Ende, und bleibt dauerhaft gespeichert. Das macht es laut ihm deutlich einfacher, verdächtige Geldflüsse zu analysieren und Straftaten aufzudecken.
Der Ripple-Topmanager verweist zudem auf Millionen Menschen, die Kryptowährungen täglich nutzen – sei es für Zahlungen, zur Eigentumsdokumentation oder zur Effizienzsteigerung in kleinen Unternehmen.
Diese positiven Anwendungen würden in den Medien jedoch kaum Beachtung finden.
Auch in Europa berichten Medien meist nur dann über Krypto, wenn es um Kriminalität geht. Dieser einseitige Fokus verzerrt laut Alderoty das Gesamtbild.
Krypto ist kein Umgehungsinstrument
Zudem macht Alderoty klar: Kryptowährungen wurden nicht geschaffen, um Banken oder Gesetze zu umgehen. Im Gegenteil – sie sollen Transaktionen schneller, günstiger und transparenter machen.
Durch den Einsatz von Blockchain-Technologie entfallen Zwischeninstanzen, Fehler werden reduziert, und alle Vorgänge sind vollständig nachvollziehbar.
Forderung nach fairer Regulierung
Seit Langem setzt sich Alderoty für klare rechtliche Rahmenbedingungen ein. In seiner Funktion als Vorsitzender der National Cryptocurrency Association arbeitet er daran, Politik und Öffentlichkeit über die Vorteile und Risiken digitaler Währungen besser zu informieren.
Mit Unterstützung von Ripple verfolgt die Organisation das Ziel, Bildung und verantwortungsbewusste Nutzung von Krypto zu fördern.
Er räumt ein, dass es Missbrauch gibt – doch der sei keineswegs auf Krypto beschränkt. Auch Bargeld, Offshore-Konten und traditionelle Banken würden von Kriminellen genutzt.
Der Unterschied: Die Blockchain dokumentiert alles – und ermöglicht damit mehr Aufdeckung als viele klassische Systeme.
Alderoty fordert Medien und Entscheidungsträger auf, ein vollständigeres Bild zu zeichnen. Krypto sei kein dunkles Netzwerk für Verbrecher, sondern eine zukunftsweisende Technologie, die Millionen Menschen im Alltag hilft.
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