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Die Nachricht, dass der Rechtsstreit endlich beendet ist, hat die Kryptogemeinschaft sofort positiv aufgenommen. XRP wird seither deutlich stärker gehandelt, das Handelsvolumen ist in die Höhe geschossen. Händler setzen massenhaft auf Preissteigerung, aber das birgt auch ein Risiko.
Die Klage gegen Ripple ist endlich vorbei
Ripple, das Unternehmen hinter der Coin XRP, wurde jahrelang von der US-Börsenaufsicht, der Securities and Exchange Commission (SEC), verklagt. Nach Ansicht der SEC habe Ripple XRP ohne die nötige Genehmigung verkauft. Ripple hat die Klage der SEC stets angefochten.
Der Rechtsstreit zog sich über Jahre hin und belastete nicht nur das Unternehmen, sondern auch XRP. Nun ist er endgültig beendet. Beide Parteien haben ihre Berufung fallen gelassen und sich auf einen Vergleich geeinigt.
XRP-Handelsvolumen schießt in die Höhe
Am Derivatemarkt ist das Handelsvolumen von XRP in den vergangenen 24 Stunden um 208 Prozent gestiegen, meldet die Analyseplattform Glassnode. Am Derivatemarkt wird nicht direkt in XRP gehandelt, sondern in speziellen Kontrakten, mit denen Händler auf Preissteigerungen und -rückgänge spekulieren können.
Es handelt sich hier um XRP-Futures, Kontrakte, in denen Händler vereinbaren, XRP zu einem vorab festgelegten Preis an einem festen Datum in der Zukunft zu handeln. Die XRP-Futures rangierten in den vergangenen 24 Stunden an erster Stelle als meistgehandelte Futures, teilt Glassnode mit.
Händler setzen auf Preissteigerung
Die Popularität der XRP-Futures zeigt das wachsende Marktinteresse an der Coin. Zudem zeigen Daten, dass viele Händler mit Futures auf Preissteigerungen setzen. Viele nutzen hohen Hebel; fällt der Kurs dennoch etwas, verlieren sie ihr Geld. Das nennt sich Liquidation.
Laut Daten von Coinglass ist die aktuelle Vergütung am Derivatemarkt für XRP positiv und steigt. Eine positive Vergütung bedeutet, dass mehr Händler auf steigende als auf fallende Kurse setzen.
Analysten sind jedoch uneins, ob XRP tatsächlich steigen wird. Wenn Händler am Derivatemarkt massenhaft auf Preissteigerungen setzen, entsteht auch ein Risiko. Glassnode warnt, dass die Liquidation offener Futures mit hoher Hebelwirkung eine Preiskorrektur bei XRP auslösen kann.
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