Gino Presti Gino Presti
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Ripple schließt großen Deal mit zweitgrößter Bank Spaniens ab

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Ein Bild des Logos von Ripple, der Muttergesellschaft von XRP, auf der Nasdaq

Foto: rblfmr/Shutterstock.com

Ripple stärkt seine Position in Europa durch eine neue Zusammenarbeit mit der spanischen Bank BBVA. In der Ankündigung wird deutlich, dass die Bank die Custody-Technologie von Ripple nutzen wird, um Privatkunden in Spanien sichere Aufbewahrung und Handel mit digitalen Assets wie Bitcoin (BTC) und Ether zu bieten. Damit wird das bestehende Retail-Angebot von BBVA erheblich erweitert.

Bitcoin-ETFs mit längster Serie seit Oktober, XRP erholt sich
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Zusammenarbeit Ripple in Europa

Der Schritt schließt an die Einführung der europäischen MiCA Regulierung (Markets in Crypto Assets) an. Dieses Gesetz bietet Banken und Finanzinstituten einen klaren rechtlichen Rahmen, um Krypto-Dienste anzubieten.

BBVA bot in Spanien bereits die Möglichkeit, Bitcoin und Ether zu kaufen und aufzubewahren, aber die Zusammenarbeit mit Ripple hebt dies auf ein höheres Niveau. Laut Cassie Craddock, Managing Director Europa bei Ripple, sorgt MiCA dafür, dass „Banken endlich die Krypto-Dienste einführen können, die ihre Kunden schon so lange fordern“.

Von der Schweiz und Türkei nach Spanien

Ripple Custody entstand nach der Übernahme von Metaco, einem Schweizer Spezialisten für Krypto-Aufbewahrung. Metaco hatte BBVA bereits früher als Kunden und lieferte die Technologie in der Schweiz und Türkei.

Durch die Einführung dieser Dienste auch in Spanien kann BBVA seinen Kunden eine vollständige End-to-End-Custody-Lösung bieten. Francisco Maroto, Leiter digitale Assets bei der Bank, betont, dass die Technologie Kunden die Sicherheit bietet, die sie von einem großen, etablierten Finanzakteur erwarten.

Banken wenden sich Krypto zu

Die Vereinbarung illustriert eine breitere Entwicklung im Bankensektor. Während Institute jahrelang externe Anbieter einschalteten, um Krypto-Dienste zu erleichtern, verschiebt sich der Trend zum eigenen Anbieten integrierter Lösungen.

Dabei stützen sich Banken auf vertrauenswürdige Technologiepartner wie Ripple. Das Unternehmen besitzt inzwischen mehr als sechzig Lizenzen weltweit und hat sich so fest im regulierten Digital-Asset-Markt Europas verankert.

Bedeutung für den europäischen Krypto-Markt

Dieser Schritt ist gute Nachricht für Ripple, denn er stärkt die Präsenz in Europa und erweitert die Reichweite von BBVAs Angebot auf Retail-Kunden. Da nun ein solides rechtliches Rahmenwerk vorliegt, scheint der spanische Markt ein wichtiges Testfeld dafür zu sein, wie schnell europäische Banken Krypto-Dienste hochskalieren können.

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Über den Autor:
Gino Presti

Gino Presti ist seit März 2024 bei Crypto Insiders. Seit 2017 ist er aktiv im Kryptowährungshandel und hat sich ein umfangreiches Wissen über den Kryptomarkt angeeignet. Ginos fundiertes Verständnis und seine Begeisterung für Kryptowährungen motivieren ihn, aktuelle Trends und Entwicklungen kontinuierlich zu verfolgen und sein Wissen mit einem breiteren internationalen Publikum zu teilen.

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