Foto: rafapress/Shutterstock
Ripple entwickelt sich rasant weiter – vom einstigen Zahlungsdienstleister hin zu einem institutionellen Schwergewicht im Krypto-Banking.
Die kürzlich angekündigte Partnerschaft mit dem renommierten Staking-Anbieter Figment unterstreicht diesen Kurswechsel und könnte weitreichende Folgen für die gesamte Branche haben.
Big news 🚀@Ripple Custody has selected Figment to strengthen its institutional staking strategy.
Together, we’re enabling regulated institutions to access secure, enterprise-grade staking across networks like Ethereum and Solana.
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— Figment (@Figment_io) February 9, 2026
Besonders die Wall Street dürfte aufmerksam zusehen, denn Ripple positioniert sich als ernstzunehmende Alternative für regulierte Finanzinstitutionen.
Staking für Banken: Ripple öffnet neue Ertragsquellen
Die Integration von Figment in Ripples Custody-Infrastruktur ermöglicht es institutionellen Kunden, künftig auch Ethereum (ETH) und Solana (SOL) zu staken – ein Novum für viele traditionelle Finanzakteure.
Dabei profitieren Banken und andere regulierte Institutionen von einem schlüsselfertigen Angebot: Staking-Erträge können nun generiert werden, ohne selbst teure oder technisch komplexe Infrastruktur aufzubauen.
Ripple übernimmt über seine Custody-Lösung die gesamte technische und sicherheitsrelevante Abwicklung – ein bedeutender Schritt hin zur Massentauglichkeit des Krypto-Stakings im institutionellen Umfeld.
Sicherheit und Compliance: Figment bringt institutionelles Vertrauen
Die Auswahl von Figment als strategischem Partner ist kein Zufall. Mit über 1.000 institutionellen Kunden weltweit gehört Figment zu den führenden Anbietern im Bereich Staking-Infrastruktur.
Das Unternehmen legt großen Wert auf regulatorische Konformität, Sicherheit und Skalierbarkeit – alles Faktoren, die für Ripple essenziell sind, um das Vertrauen großer Banken zu gewinnen. Für viele Finanzinstitute war der Einstieg in Krypto bisher mit erheblichen Risiken verbunden.
Durch die Partnerschaft bietet Ripple nun eine Lösung, die professionellen Ansprüchen genügt – inklusive institutioneller Service-Level-Agreements und Compliance-Konformität.
Vom FinTech zum Unicorn: Ripple etabliert sich an der Spitze
Ripple zählt mit einer aktuellen Bewertung von rund 40 Milliarden US-Dollar mittlerweile zu den wertvollsten „Unicorns“ weltweit. Der Weg vom einst umstrittenen XRP-Token-Anbieter zur globalen Krypto-Infrastruktur für Banken ist bemerkenswert.
Während andere Krypto-Unternehmen mit regulatorischen Problemen kämpfen, nutzt Ripple seine klare strategische Ausrichtung und seine bankentaugliche Technologie, um sich als ernstzunehmender Partner im traditionellen Finanzwesen zu etablieren.
Mit dieser Entwicklung dürfte Ripple künftig nicht mehr nur als Zahlungsdienstleister, sondern als vollwertige Krypto-Bank wahrgenommen werden – insbesondere an der Wall Street.
Ripple macht mit der Partnerschaft mit Figment einen gewaltigen Schritt in Richtung institutionelles Krypto-Banking. Die Kombination aus regulatorischer Sicherheit, technischen Lösungen für Staking und einem starken Partnernetzwerk könnte den Weg für massives institutionelles Engagement ebnen.
Die Frage ist nicht mehr, ob Banken aufspringen – sondern wann.
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