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Die Spannung in der Kryptobranche steigt: Immer mehr Experten rechnen damit, dass noch in diesem Jahr ein börsengehandeltes Produkt rund um XRP genehmigt wird. Ein ETF könnte eine echte Zäsur darstellen, da er neue Investoren anziehen und XRP mehr Anerkennung an der Wall Street verschaffen würde.
Doch Anleger müssen sich noch gedulden. Die US-Börsenaufsicht SEC hat eine Entscheidung erneut vertagt und hält den Markt weiter in Atem.
Neue Frist für ETF-Antrag
Die SEC reagierte auf den Antrag von WisdomTree für ein XRP-Börsenprodukt. Anstatt eine Bewertung abzugeben, verschob die Behörde die Entscheidung – nun gilt der 24. Oktober als neue Deadline.
Bei dem Antrag handelt es sich um einen Spot-XRP-ETF, ein börsengehandeltes Fondsprodukt, das den Kurs der Kryptowährung direkt abbildet. Bislang gibt es ein solches Produkt für XRP noch nicht.
Der Antrag von WisdomTree ist der erste US-Antrag für einen XRP-ETF, der bei der SEC eingereicht wurde. Die Prüfphase begann offiziell im Mai.
Oktober wird Schicksalsmonat für Krypto
Es ist nicht das erste Mal, dass die SEC eine Krypto-ETF-Entscheidung hinauszögert. Auch Anträge für einen Dogecoin-ETF (Grayscale) sowie für Solana-ETFs (21Shares, Bitwise, VanEck) sind noch offen.
Die Verzögerungen kommen nicht überraschend: Schon bei Bitcoin– und Ethereum-ETFs nutzte die SEC die maximale Prüfungsfrist von 240 Tagen. Damit dürfte der Oktober zu einem entscheidenden Monat werden, wenn gleich mehrere endgültige Entscheidungen anstehen.
Ein genehmigter XRP-ETF wäre ein stark bullishes Signal – da er frisches Kapital in den Markt lenken und die Bedeutung von XRP deutlich steigern könnte.
Chancen für einen XRP-ETF stehen hoch
Trotz der erneuten Verzögerung bewerten Experten die Wahrscheinlichkeit eines XRP-ETFs als sehr hoch. Die Bloomberg-Analysten Eric Balchunas und James Seyffart sehen eine 95-prozentige Chance, dass noch in diesem Jahr ein XRP-ETF an den Start geht.
Ein wesentlicher Grund ist die veränderte Haltung der SEC seit der Amtsübernahme durch die neue US-Regierung unter Donald Trump, die eine deutlich pro-krypto-freundliche Linie verfolgt.
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