Foto: Domenico Fornas/Shutterstock
Op socialmediaplatform X is een felle discussie losgebarsten nadat een werknemer en vertegenwoordiger van de Chainlink-gemeenschap het netwerk achter de cryptomunt XRP een „spookketen“ met een verouderde visie noemde. De uitspraak leidt tot een stevige verdediging vanuit het XRP-kamp.
Auf der Social-Media-Plattform X ist eine heftige Diskussion entbrannt, nachdem ein Mitarbeiter und Vertreter der Chainlink-Gemeinschaft das Netzwerk hinter der Kryptowährung XRP (XRP) eine „Geisterkette“ mit einer veralteten Vision nannte. Die Aussage löst eine starke Verteidigung aus dem XRP-Lager aus.
Kurz zusammengefasst
- Eine wichtige Stimme innerhalb der Chainlink-Gemeinschaft, Zach Rynes, bezeichnet das XRP Ledger (XRPL) als „Geisterkette“ mit einem veralteten Investitionsplan.
- Rynes behauptet, dass das XRP-Netzwerk weniger als ein Prozent des Marktes für „echte“ Vermögenswerte auf der Blockchain hält und kaum eine Rolle im Stablecoin-Markt spielt.
- XRP-Befürworter Bill Morgan weist die Kritik zurück und betont, dass das XRP-Netzwerk dezentral ist und unabhängig vom Unternehmen Ripple besteht.
Kritik an der Vision hinter XRP
Der Kern der Kritik kommt von Zach Rynes, einem bekannten Namen innerhalb der Chainlink-Gemeinschaft. Laut ihm ist die ursprüngliche Idee hinter XRP – als Brückenwährung zwischen verschiedenen Währungsarten zu fungieren – inzwischen vollständig überholt. Eine solche Brückenwährung lässt sich als eine Art universeller Reiseadapter für Geld verstehen, mit dem sich beispielsweise Euro einfach über das XRP-Netzwerk in Dollar umtauschen lassen.
Rynes stellt fest, dass diese Rolle mittlerweile größtenteils von sogenannten Stablecoins übernommen wurde.
Um seinen Standpunkt zu untermauern, nennt Rynes konkrete Zahlen. Er behauptet, dass das XRP Ledger eine vernachlässigbar kleine Rolle in zwei wichtigen Wachstumsmärkten spielt. So soll das Netzwerk weniger als ein Prozent des Marktes für tokenisierte Real-World Assets (RWA) halten. Dabei handelt es sich um digitale Versionen von Vermögenswerten aus der realen Welt, wie Immobilien oder Gold.
Darüber hinaus behauptet er, dass der Marktanteil bei Stablecoins unter 0,01 Prozent liegt. Selbst der geplante Stablecoin des Unternehmens Ripple, RLUSD, soll zu 90 Prozent auf anderen Netzwerken wie Ethereum laufen. Dies sorgt laut Rynes für wenig direkte Nachfrage nach dem XRP-Coin selbst.
Das XRP-Lager schlägt zurück
Die XRP-Gemeinschaft lässt die Kritik nicht einfach auf sich sitzen. Anwalt und XRP-Befürworter Bill Morgan reagiert Punkt für Punkt auf die Vorwürfe. Er hält es für ungerechtfertigt, dass Rynes das Unternehmen Ripple und das dezentrale XRP-Netzwerk als eine Einheit betrachtet. „Ripple ist nicht der Eigentümer der XRPL. Es ist eine vollständig dezentrale und öffentliche Blockchain“, stellt Morgan fest.
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