Gino Presti Gino Presti
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Trump prüft Strafverfahren gegen Samourai-Wallet-Gründer

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Regierung und …
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Foto: Rawpixel.com/Shutterstock

Donald Trump hat angekündigt, das Strafverfahren gegen den Gründer von Samourai Wallet prüfen zu wollen. Es geht um Keonne Rodriguez, der kürzlich in den Vereinigten Staaten verurteilt wurde. Diese Nachricht ist relevant für Krypto, da sie Privatsoftware, Aufsicht und die Rolle von Entwicklern betrifft.

Trump machte die Aussage während einer Pressekonferenz im Weißen Haus. Er sagte, mit dem Fall vertraut zu sein und diesen näher bewerten zu wollen. Damit öffnet er die Tür für politische Einmischung in einen sensiblen Kryptofall.

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Verfahren gegen Entwickler von Samourai Wallet

Rodriguez und Mitgründer William Lonergan Hill erhielten Haftstrafen von fünf und vier Jahren. Die Verurteilung folgt aus ihrer Rolle bei Samourai Wallet, einer privacyorientierten Bitcoin-Wallet.

Die Anklage drehte sich um den Betrieb eines nicht registrierten Geldübermittlungsdienstes. Ankläger stellten fest, dass die Software für Geldwäschepraktiken durch Dritte verwendet wurde.

Die Entwickler führten an, dass sie lediglich Software entwickelten. Sie sagen, keine Kontrolle darüber zu haben, wie Nutzer die Wallet einsetzen. Diese Haltung spielt breiter innerhalb des Kryptosektors.

Privatsphäre und Verantwortung unter Druck

Der Fall sorgte für viele Reaktionen innerhalb der Kryptowelt. Viele Nutzer und Entwickler finden, dass Softwareentwickler nicht verantwortlich sind für das, was andere mit dieser Software tun.

Privatsoftware steht schon länger unter Aufsicht. Regierungen schauen strenger auf Tools, die Transaktionen weniger sichtbar machen. Für viele Nutzer bleibt Privatsphäre gerade ein wichtiger Ausgangspunkt.

Rodriguez ließ wissen, Hoffnung auf Überprüfung zu haben. Laut ihm wächst die Unterstützung und hilft öffentliche Aufmerksamkeit, den Fall erneut in den Fokus zu rücken.

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Trump greift öfter in Kryptofälle ein

Trump zeigte bereits früher, dass er sich in sensible Kryptofälle einmischen will. Während einer Pressekonferenz im Weißen Haus sagte er, dass er den Fall rund um Samourai Wallet prüfen wird. „I’ve heard about it, I’ll look at it“, erklärte er. Später gab er an, dass er mehr Informationen benötigt, um zu einem Urteil zu kommen.

Diese Aussage macht den Fall besonders relevant. Krypto, Aufsicht und Politik berühren sich immer öfter. Aussagen eines Präsidenten spielen dabei eine deutliche Rolle.

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Über den Autor:
Gino Presti

Gino Presti ist seit März 2024 bei Crypto Insiders. Seit 2017 ist er aktiv im Kryptowährungshandel und hat sich ein umfangreiches Wissen über den Kryptomarkt angeeignet. Ginos fundiertes Verständnis und seine Begeisterung für Kryptowährungen motivieren ihn, aktuelle Trends und Entwicklungen kontinuierlich zu verfolgen und sein Wissen mit einem breiteren internationalen Publikum zu teilen.

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