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In den Vereinigten Staaten wird seit Längerem an neuen Regeln für Krypto gearbeitet. Diese Regeln sollen klarstellen, wie Kryptounternehmen kontrolliert werden.
Die Pläne liegen derzeit auf Eis. Der amerikanische Präsident Donald Trump kritisierte heute Banken, weil sie seiner Meinung nach die neuen Kryptoregeln verzögern.
Trump kritisiert Banken wegen Verzögerung des Kryptogesetzes
Trump schrieb auf seiner Plattform Truth Social, dass Banken seiner Ansicht nach den Fortschritt neuer amerikanischer Kryptoregeln blockieren. Dabei verwies er auf zwei wichtige Gesetze: den GENIUS Act, der Regeln für Stablecoins festlegt, und den CLARITY Act, der bestimmen soll, wie der Rest des Kryptomarkts kontrolliert wird.

Laut Trump versuchen Banken, die neuen Kryptoregeln zu blockieren. „Das werden wir nicht zulassen“, schrieb er.
Trump möchte, dass die Vereinigten Staaten schnell klare Regeln für Krypto einführen. Seiner Meinung nach könnte die USA sonst ins Hintertreffen geraten, wenn andere Länder schneller klare Regeln einführen.
Zinsen auf Stablecoins sorgen für Diskussion
Ein wichtiger Punkt in der Diskussion sind Zinsen auf Stablecoins. Nach den aktuellen Regeln dürfen Unternehmen, die Stablecoins ausgeben, keine Zinsen an Nutzer zahlen.
Andere Plattformen, wie Kryptobörsen, können möglicherweise Renditen für Nutzer anbieten, die Stablecoins besitzen. Banken sehen darin ein Problem.
The deceit here is that it is not the paying of yield on a balance per se that necessitates bank-like regulations, but rather the lending out or rehypothecation of the dollars that make up the underlying balance. The GENIUS Act explicitly forbids stablecoin issuers from doing the… https://t.co/il0dihdbwM
— Patrick Witt (@patrickjwitt) March 4, 2026
Ein Mitarbeiter des Weißen Hauses, Patrick Witt, reagierte heute ebenfalls auf die Kritik der Banken. Seiner Ansicht nach sind Stablecoins keine Bankeinlagen und müssen daher nicht denselben Regeln unterliegen. Er sagte, der GENIUS Act verbiete bestimmte Kreditpraktiken bereits, weshalb zusätzliche Bankregeln seiner Meinung nach nicht notwendig seien.
Verhandlungen zwischen Banken und Kryptoindustrie
Kryptounternehmen sind mit dem Vorschlag der Banken nicht einverstanden. Sie sind der Ansicht, dass Nutzer gerade mehr Möglichkeiten innerhalb des Kryptomarkts erhalten sollten.
Laut amerikanischen Medien haben in diesem Jahr bereits drei Gespräche im Weißen Haus zwischen Banken und Vertretern der Kryptoindustrie stattgefunden. Diese Gespräche sollen helfen, einen Kompromiss zu finden, damit das Gesetz weiter behandelt werden kann.
Bislang wurde noch keine Einigung erzielt. Dadurch bleibt vorerst unklar, wann die amerikanischen Kryptoregeln weiter behandelt werden.
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