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Trump kritisiert Banken wegen Verzögerung bei Kryptoregeln

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Foto: DT phots1 / Shutterstock

In den Vereinigten Staaten wird seit Längerem an neuen Regeln für Krypto gearbeitet. Diese Regeln sollen klarstellen, wie Kryptounternehmen kontrolliert werden.

Die Pläne liegen derzeit auf Eis. Der amerikanische Präsident Donald Trump kritisierte heute Banken, weil sie seiner Meinung nach die neuen Kryptoregeln verzögern.

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Trump kritisiert Banken wegen Verzögerung des Kryptogesetzes

Trump schrieb auf seiner Plattform Truth Social, dass Banken seiner Ansicht nach den Fortschritt neuer amerikanischer Kryptoregeln blockieren. Dabei verwies er auf zwei wichtige Gesetze: den GENIUS Act, der Regeln für Stablecoins festlegt, und den CLARITY Act, der bestimmen soll, wie der Rest des Kryptomarkts kontrolliert wird.

Trump kritisiert Banken wegen neuer Kryptoregeln. Quelle: Truth Social

Laut Trump versuchen Banken, die neuen Kryptoregeln zu blockieren. „Das werden wir nicht zulassen“, schrieb er.

Trump möchte, dass die Vereinigten Staaten schnell klare Regeln für Krypto einführen. Seiner Meinung nach könnte die USA sonst ins Hintertreffen geraten, wenn andere Länder schneller klare Regeln einführen.

Zinsen auf Stablecoins sorgen für Diskussion

Ein wichtiger Punkt in der Diskussion sind Zinsen auf Stablecoins. Nach den aktuellen Regeln dürfen Unternehmen, die Stablecoins ausgeben, keine Zinsen an Nutzer zahlen.

Andere Plattformen, wie Kryptobörsen, können möglicherweise Renditen für Nutzer anbieten, die Stablecoins besitzen. Banken sehen darin ein Problem.

Ein Mitarbeiter des Weißen Hauses, Patrick Witt, reagierte heute ebenfalls auf die Kritik der Banken. Seiner Ansicht nach sind Stablecoins keine Bankeinlagen und müssen daher nicht denselben Regeln unterliegen. Er sagte, der GENIUS Act verbiete bestimmte Kreditpraktiken bereits, weshalb zusätzliche Bankregeln seiner Meinung nach nicht notwendig seien.

Trump plant Stablecoins für Wiederaufbau in Gaza
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Verhandlungen zwischen Banken und Kryptoindustrie

Kryptounternehmen sind mit dem Vorschlag der Banken nicht einverstanden. Sie sind der Ansicht, dass Nutzer gerade mehr Möglichkeiten innerhalb des Kryptomarkts erhalten sollten.

Laut amerikanischen Medien haben in diesem Jahr bereits drei Gespräche im Weißen Haus zwischen Banken und Vertretern der Kryptoindustrie stattgefunden. Diese Gespräche sollen helfen, einen Kompromiss zu finden, damit das Gesetz weiter behandelt werden kann.

Bislang wurde noch keine Einigung erzielt. Dadurch bleibt vorerst unklar, wann die amerikanischen Kryptoregeln weiter behandelt werden.

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Über den Autor:
Gino Presti

Gino Presti ist seit März 2024 bei Crypto Insiders. Seit 2017 ist er aktiv im Kryptowährungshandel und hat sich ein umfangreiches Wissen über den Kryptomarkt angeeignet. Ginos fundiertes Verständnis und seine Begeisterung für Kryptowährungen motivieren ihn, aktuelle Trends und Entwicklungen kontinuierlich zu verfolgen und sein Wissen mit einem breiteren internationalen Publikum zu teilen.

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