Gino Presti Gino Presti
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Spanien will Kryptogewinne extrem besteuern: Tarif bis zu 47 Prozent

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Regierung und …
Krypto in Spanien boomt: Zahl der Besitzer verdoppelt sich

Foto: Shutterstock/Alex Tihonovs

In Spanien arbeitet eine der Regierungsparteien an einem Plan zur Besteuerung von Krypto. Die linke Sumar-Partei will die Steuerregeln für Krypto vollständig umkrempeln. Das würde bedeuten, dass Gewinne nicht länger unter das günstige Sparregime fallen, sondern als normales Einkommen besteuert werden.

Im extremsten Fall steigt die Steuer dann sogar auf bis zu 47 Prozent. Kritiker warnen, dass Spanien mit diesen Plänen Talente und Investoren aus dem Land vertreibt. Gleichzeitig zeigt dies, dass immer mehr Länder Krypto ernst nehmen.

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Spannende Steuerpläne sorgen für Unruhe

Sumar will drei große Steuergesetze anpassen, darunter die Regeln für die Einkommensteuer. Krypto-Einkommen würden dadurch in die höchsten Steuerklassen verschoben, während Unternehmen einen festen Satz von dreißig Prozent abführen müssen.

Darüber hinaus will Sumar, dass alle Kryptomünzen als beschlagnahmbare Vermögenswerte eingestuft werden. Laut Anwalt Cris Carrascosa ist dies in der Praxis unmöglich. Münzen, die außerhalb der europäischen Regeln fallen, wie Tether, dürfen von regulierten Parteien nicht verwahrt werden und können daher auch nicht von der Regierung beschlagnahmt werden.

Ökonom und Steuerberater José Antonio Bravo Mateu nennt die Pläne einen „Angriff auf Bitcoin„, weil selbst verwahrte Münzen nicht nachverfolgbar oder konfiszierbar sind. Seiner Meinung nach vertreibt der Vorschlag vor allem Investoren.

Weltweiter Trend: Krypto wird erwachsen

Nicht nur Spanien arbeitet an neuen Regeln. Weltweit führen Länder neue Steuerregeln ein, weil Krypto zunehmend als vollwertiger Markt angesehen wird. In den USA kommen strengere Anforderungen, um internationale Transaktionen besser verfolgen zu können. Es gibt sogar einen Plan, Amerikaner ihre Steuern in Bitcoin (BTC) zahlen zu lassen, die dann in der nationalen Bitcoin-Reserve gespeichert werden.

Auch andere Länder passen ihre Systeme an. Brasilien will internationale Kryptotransaktionen ab 2026 besteuern, als ob es sich um ausländische Währungen handelt, wodurch auch Stablecoins unter strengere Regeln fallen. Südkorea arbeitet an einer festen Steuer von 20 Prozent auf Kryptogewinne, wobei diese Einführung mehrfach verschoben wurde.

Die weltweite Bewegung hin zu klarer Gesetzgebung zeigt, dass der Sektor immer erwachsener wird. Dennoch zeigt der spanische Vorschlag, dass Regierungen bewusste Entscheidungen treffen müssen: zu viel Druck kann Innovation bremsen, während klare Regeln Stabilität bringen. Irgendwo dazwischen werden Länder Gesetzgebung schaffen müssen, um eine Balance zu finden.

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Über den Autor:
Gino Presti

Gino Presti ist seit März 2024 bei Crypto Insiders. Seit 2017 ist er aktiv im Kryptowährungshandel und hat sich ein umfangreiches Wissen über den Kryptomarkt angeeignet. Ginos fundiertes Verständnis und seine Begeisterung für Kryptowährungen motivieren ihn, aktuelle Trends und Entwicklungen kontinuierlich zu verfolgen und sein Wissen mit einem breiteren internationalen Publikum zu teilen.

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