
Präsident Joe Biden hat durch sein Veto gegen das Staff Accounting Bulletin (SAB) Nr. 121 erneut die Aufmerksamkeit auf sich gezogen und zeigt wieder eine klare Anti-Bitcoin- und Anti-Krypto-Haltung.

Präsident Joe Biden hat durch sein Veto gegen das Staff Accounting Bulletin (SAB) Nr. 121 erneut die Aufmerksamkeit auf sich gezogen und zeigt wieder eine klare Anti-Bitcoin- und Anti-Krypto-Haltung.

Im Februar dieses Jahres fanden in El Salvador neue Präsidentschaftswahlen statt. Das Land war das erste weltweit, das Bitcoin (BTC) als gesetzliches Zahlungsmittel akzeptierte.

In einem letzten Versuch, den Präsidenten der Vereinigten Staaten, Joe Biden, umzustimmen, hat die American Bankers Association (ABA) einen dringenden Brief geschrieben, um ihn davon abzuhalten, das Veto gegen die Aufhebung des Staff Accounting Bulletin (SAB) 121 einzulegen. Laut der ABA wird diese Entscheidung schädlich für Investoren, Kunden und letztendlich für das Finanzsystem sein.

Die US-amerikanische Securities and Exchange Commission (SEC), unter der Leitung von Vorsitzendem Gary Gensler, hat in den letzten Jahren hart gegen den Krypto- Sektor vorgegangen. Die Behörde hat Klagen gegen verschiedene Unternehmen eingereicht, darunter Binance, Ripple und die Kryptowährungsbörse Coinbase.

Changpeng Zhao, besser bekannt als 'CZ' und auch der Gründer von Binance, der größten Krypto-Börse der Welt, hat seine Haftstrafe angetreten in einem Bundesgefängnis in Lompoc, Kalifornien. Dieser Schritt hat gemischte Reaktionen innerhalb der Krypto -Gemeinschaft hervorgerufen, viele äußerten ihre Unterstützung und Bewunderung für Zhao.

In einem kürzlichen und kontroversen Schritt hat US-Präsident Joe Biden eine Resolution abgelehnt, die die Abschaffung eines berüchtigten neuen SEC-Vorschlags bedeuten würde. Diese SAB 121-Richtlinie verpflichtet Institutionen, die Krypto-Assets verwalten, diese als Passiva in ihrer Bilanz auszuweisen, was in der Krypto -Community und unter Gesetzgebern auf erheblichen Widerstand stieß.

Regierungen waren von Anfang an nicht begeistert von Krypto-Mixern. Tornado Cash ist der Mixer, der bei weitem die meiste Aufmerksamkeit auf sich zieht, zum Teil, weil die US-Regierung den Dienst bis 2022 eingeschränkt hat.

Gestern veröffentlichten zwei Nachrichtenseiten einen Artikel, aus dem hervorgehen könnte, dass der einflussreiche Geschäftsmann Elon Musk möglicherweise mit dem amerikanischen Präsidentschaftskandidaten Donald Trump über Kryptowährungen gesprochen hat. Musk bestreitet Krypto-Gespräch mit Trump In einer Nachricht auf der Social-Media-Plattform X lässt der Gründer von Tesla und SpaceX, Elon Musk, wissen, dass er keinen Kontakt zu Präsidentschaftskandidat Donald Trump in Bezug auf Kryptowährungen gehabt habe.

Das US-Justizministerium hat kürzlich einen Mann mit chinesischer Staatsbürgerschaft verhaftet, der im Verdacht steht, eine wichtige Rolle in einem groß angelegten Betrug durch ein Netzwerk von Software-Bots gespielt zu haben. Das Netzwerk entwendete IP-Adressen und verkaufte sie für viel Geld an Cyberkriminelle.

Mitte Mai wurden die Entwickler von Tornado Cash zu einer Gefängnisstrafe von 64 Monaten verurteilt. Unmittelbar nach dem Urteil entschieden sie sich, in Berufung zu gehen.

Nicht nur in den USA, auch in Europa stehen 2024 Wahlen an. Im Juni finden in der Europäischen Union Parlamentswahlen statt.

Der seit 2023 andauernde Rechtsstreit zwischen der Securities and Exchange Commission (SEC) und Debt Box (Blockchain-Mining) hat eine neue Wendung genommen. Die SEC muss Debt Box eine beträchtliche Summe zurückerstatten, vor allem für die Anwaltskosten, die dem Unternehmen entstanden sind.
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