Foto: Ivan Marc (Shutterstock)
Die Europäische Kommission hat laut der Financial Times einen Plan veröffentlicht, der vorsieht, die Befugnisse der Europäischen Wertpapier- und Marktaufsichtsbehörde (ESMA) auf den Kryptosektor auszuweiten.
Dieses Vorhaben sorgt für kontroverse Diskussionen – Befürworter und Kritiker stehen sich gegenüber.
Kritik am neuen Plan
In einem Gespräch mit Cointelegraph äußerte Faustine Fleuret vom Unternehmen Morpho ihre Bedenken.
Nach der bestehenden Markets in Crypto-Assets Regulation (MiCA) von 2024 können Unternehmen mit einer Zulassung in einem EU-Land in allen anderen Mitgliedsstaaten tätig sein.
Die Ausweitung der ESMA-Zuständigkeit auf den Kryptomarkt könnte laut Fleuret die Innovationskraft von Krypto- und Fintech-Unternehmen bremsen.
Sie warnt, die zentrale Kontrolle durch die ESMA könnte zu verzögerter Entscheidungsfindung, mehr Bürokratie und hohen Kosten führen.
Neue Marktteilnehmer könnten abgeschreckt werden, wenn sie sich nicht mehr auf ihre nationalen Aufsichtsbehörden verlassen können.
Bereits etablierte Unternehmen müssten zusätzliche Aufwände betreiben, um neue Anforderungen zu erfüllen – diese Kosten würden an die Kunden weitergegeben.
Zudem wird befürchtet, dass Europas wichtigster Wettbewerbsvorteil – MiCA – durch die neuen Regeln verloren gehen könnte.
Mögliche Folgen des Plans
Sollte die ESMA direkte Aufsichtsbefugnisse erhalten, könnte ein zentralisiertes Regulierungsmodell entstehen – ähnlich der US-Börsenaufsicht SEC.
Schon MiCA hatte zur Folge, dass kleinere Kryptobörsen schließen mussten, da sie die regulatorischen Anforderungen nicht erfüllen konnten.
Ein ähnliches Risiko besteht auch jetzt: Weniger Anbieter, dafür größere Player, was langfristig den Wettbewerb gefährden könnte. Die Europäische Kommission plant, im Dezember einen offiziellen Entwurf des Regelwerks zu veröffentlichen.
Befürworter sehen Chance für reifere Regulierung
Trotz Kritik gibt es auch Experten, die das Vorhaben als wichtigen Schritt in Richtung reifer Krypto-Regulierung begrüßen.
Eine zentrale Aufsicht über alle EU-Mitgliedsstaaten könnte Schwächen in MiCA, insbesondere bei Verwahrdiensten, beheben, und ein einheitlicheres, effektiveres Vorgehen gegen Risiken im Kryptosektor ermöglichen.
Christine Lagarde, Präsidentin der Europäischen Zentralbank (EZB), unterstützt die Idee bereits seit ihrer Vorstellung auf dem European Banking Congress im November 2023.
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