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Minister: „USA muss Krypto-Weltführer werden“ – Demokraten fürchten Korruption

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Regierung und …
US-Präsident Donald Trump schüttelt dem Premierminister des Vereinigten Königreichs die Hand.

Foto: Joshua Sukoff/Shutterstock

Scott Bessent, der amerikanische Finanzminister, will, dass die Vereinigten Staaten der wichtigste Ort für digitale Vermögenswerte werden.

Der Weg dorthin ist jedoch voller Hindernisse, da sogar pro-Krypto Demokraten die Füße in den Sand setzen.

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Zusammenkunft über Krypto

Am Montag, den 5. Mai 2025, gaben die Republikaner einen Entwurf für eine Diskussion heraus. Darin schlugen sie neue Rollen für das House Financial Services Committee (HFSC) und die Securities and Exchange Commission (SEC) vor.

Am Mittwoch, den 7. Mai 2025, war Bessent bei einer Anhörung des House Financial Services Committee anwesend. Es wurde über die Regulierung der Kryptolandschaft durch Gesetzgeber gesprochen.

Viele Fragen wurden über Trumps Zölle gestellt, aber das HFSC arbeitet auch an einem Gesetz zur umfassenden Regulierung von Krypto. Er wurde gefragt, warum die Vereinigten Staaten eine führende Rolle bei Kryptowährungen spielen sollten. Er antwortete:

„Wir glauben, dass die Vereinigten Staaten das Top-Ziel für Krypto werden sollten. Mitglieder des HFSC und des Senats versuchen, eine gute Marktstruktur dafür zu schaffen, damit diese Praktiken auf der ganzen Welt verwendet werden.“

Wer ist Scott Bessent?

Bessent wurde von Präsident Donald Trump vorgeschlagen, um Finanzminister zu werden. Im Januar genehmigte der Senat dies. Er hat seine positive Sicht auf Krypto mehrmals geteilt und dabei angegeben, dass Krypto nicht mehr verschwinden würde.

Bessent ist auch Mitglied der „President’s Working Group on Digital Assets Markets„, wobei er per Dekret von Trump am 23. Januar vorgeschlagen wurde.

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Bedenken der Demokraten

Eine Anzahl Demokraten hat jedoch große Probleme mit der Memecoin, Official Trump, die der Präsident kurz vor seiner Amtseinführung auf den Markt brachte. Seine Verbindungen zu World Liberty Financial, das seine eigene stabile Kryptowährung herausgegeben hat, lassen auch manche Augenbraue bei den Demokraten hochziehen.

Einige Demokraten hielten sogar ihr eigenes Rundtischgespräch, ohne die Republikaner. Sie wollten Krypto-Regulierung im eigenen Kreis besprechen und dann besonders Trumps Rolle darin.

Am 8. Mai hat der Senat über die Regulierung von Stablecoins abgestimmt. Diese Abstimmung war ein Misserfolg, ist aber inzwischen angenommen worden. Der sogenannte GENIUS Act hat ziemlich viele Haken und Ösen, laut vielen Demokraten, und sie haben sogar ein eigenes Gesetz vorgeschlagen: den MEME Act. Damit wollen die Demokraten Beamte und ihre Familien von kommerziellen Krypto-Aktivitäten ausschließen, um Korruption zu verhindern.

Da die Republikaner die Mehrheit im Senat haben, wird erwartet, dass der GENIUS Act durchkommt.

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Über den Autor:
Gino Presti

Gino Presti ist seit März 2024 bei Crypto Insiders. Seit 2017 ist er aktiv im Kryptowährungshandel und hat sich ein umfangreiches Wissen über den Kryptomarkt angeeignet. Ginos fundiertes Verständnis und seine Begeisterung für Kryptowährungen motivieren ihn, aktuelle Trends und Entwicklungen kontinuierlich zu verfolgen und sein Wissen mit einem breiteren internationalen Publikum zu teilen.

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