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Experten: „Die US-Notenbank muss die Zinsen senken“

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Regierung und …
Die Geldpresse läuft wieder: Was das für Bitcoin & Aktien bedeutet

Foto: Domenico Fornas/Shutterstock

Die Wahrscheinlichkeit, dass die US-Zentralbank die Zinsen senkt, wird immer größer. Die US-Regierung ist weiterhin lahmgelegt, wodurch wichtige wirtschaftliche Daten fehlen.

Nun zeigt sich, dass auch andere entscheidende Informationen nicht verfügbar sind. Laut Analysten bleibt der Federal Reserve inzwischen kaum eine andere Wahl, als auf Nummer sicher zu gehen und eine Zinssenkung einzuleiten.

Im Folgenden ein Überblick über die aktuellen Aussichten.

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Wirtschaftspolitik der Vereinigten Staaten

Da die US-Regierung nun schon seit fast einem Monat stillsteht, steigt der Druck auf die US-Zentralbank zunehmend. Ihre Aufgabe ist es, die Wirtschaft zu stabilisieren, die Inflation unter Kontrolle zu halten und für einen gesunden Arbeitsmarkt zu sorgen.

Dies geschieht hauptsächlich über Anpassungen des Leitzinses. Bei einem niedrigeren Zinssatz werden Kredite günstiger, was zu mehr Investitionen und Ausgaben führt – dadurch wird die Wirtschaft angekurbelt und es entstehen neue Arbeitsplätze.

Eine Zinserhöhung hat den gegenteiligen Effekt und bremst die Konjunktur.

Der Leitzins liegt derzeit noch relativ hoch, doch Ende September hat die Fed zum ersten Mal seit langer Zeit eine Zinssenkung vorgenommen. Damit scheint sich die Richtung allmählich von einer strikten zu einer lockereren Geldpolitik zu verändern.

Keine wirtschaftlichen Daten verfügbar

Analysten halten es für immer wahrscheinlicher, dass bald eine zweite Zinssenkung folgen wird. Da die US-Regierung aufgrund des Haushaltsstillstands fast einen Monat lang stillsteht, fehlen wichtige Wirtschaftsdaten der vergangenen Wochen.

Zusätzlich mangelt es nun auch an wesentlichen Informationen zum Arbeitsmarkt, da die Zusammenarbeit mit einem großen US-amerikanischen Lohnabrechnungsdienst beendet wurde – wie das Wall Street Journal berichtet.

Die US-Zentralbank fliegt damit derzeit weitgehend „im Blindflug“, da sie kein vollständiges oder aktuelles Bild der wirtschaftlichen Lage hat. Analysten des Informationsdienstes The Kobeissi Letter schreiben:

„Für den September gibt es keinen Arbeitsmarktbericht, keine Inflationsdaten und seit Wochen keine Informationen über Anträge auf Arbeitslosenhilfe.“

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Zweite Zinssenkung in Sicht?

Die Wahrscheinlichkeit, dass die Fed am 29. Oktober vorsorglich die Zinsen senken wird, nimmt laut den Analysten von Kobeissi zu – andernfalls könnte sie „zu spät“ reagieren:

„Die Fed MUSS nun vorsichtiger (dovisher) agieren, solange der Regierungsstillstand anhält, und sie MUSS die Zinsen senken.“

Laut den Terminmärkten der Chicago Mercantile Exchange (CME) liegt die Wahrscheinlichkeit für eine erneute Zinssenkung im Oktober mittlerweile bei über 96 Prozent.

Was das für den Kryptomarkt bedeutet

Die Kryptomärkte blicken gespannt auf mögliche Zinssenkungen, da Phasen niedriger Zinsen historisch gesehen positiv für die Kurse von Bitcoin(BTC) und anderen Kryptowährungen waren.

Niedrigere Zinsen bedeuten mehr Kreditvergabe, was zu einer höheren Geldmenge im Umlauf führt. Ein Teil dieses Kapitals gelangt schließlich auch an die Finanzmärkte – darunter die Kryptomärkte – was in der Vergangenheit oft zu Preissteigerungen geführt hat.

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Über den Autor:
Amal Bell

Amal Bell schreibt seit Februar 2024 für Crypto Insiders. Ihr Interesse an Kryptowährungen und Blockchain-Technologie wurde durch die tiefgehende Transparenz und das Potenzial für Dezentralisierung inspiriert. Sie spezialisiert sich auf das Management von Mining-Nodes, Investitionen und das Schreiben von Smart Contracts. Amal glaubt fest an eine vielversprechende Zukunft für Kryptowährungen und Blockchain, die Innovation und breitere Akzeptanz bringen werden.

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