Foto: Europol
Europäische Behörden haben ein großes Netzwerk für Krypto-Betrug zerschlagen, das mehr als 700 Millionen Euro über gefälschte Plattformen und clevere Marketingtricks abgezweigt hat.
Die Aktion zeigt, dass organisierter Krypto-Betrug immer professioneller wird, aber auch, dass die Aufsichtsbehörden ihre Maßnahmen verstärken, um Anleger zu schützen.
Wie lief der Krypto-Betrug ab?
Laut Europol betrieb die Gruppe eine Reihe gefälschter Handelsplattformen, die hohe Renditen über überzeugende Werbeanzeigen versprachen – manchmal sogar mit Deepfake-Videos.
Opfer, die sich registrierten, wurden an Callcenter weitergeleitet, wo Mitarbeiter sie unter Druck setzten, mehr Geld einzuzahlen. Sobald die Einlagen eingegangen waren, verschwanden die Gelder in einem Geflecht aus Blockchains und Kryptobörsen.
Durch diese Kombination aus aggressiven Verkaufstechniken, irreführender Werbung und ausgefeilten Geldwäschemethoden konnte das Netzwerk jahrelang unentdeckt bleiben.
Koordinierte europäische Aktionen
Die erste große Aktion fand am 27. Oktober statt, als Polizeieinheiten in Zypern, Deutschland und Spanien gleichzeitig Razzien durchführten. Dabei wurden neun Verdächtige festgenommen und Bankkonten, Kryptowährungen, Bargeld, Elektronik und Luxusgüter beschlagnahmt.
In einer zweiten Aktion am 25. und 26. November konzentrierten sich die Behörden auf die Marketingmaschinerie hinter dem Betrug. Sie schalteten Unternehmen aus, die für die Online-Kampagnen und die Datensammlung verantwortlich waren, mit denen neue Opfer aufgespürt wurden.
Die Ermittlungen von Interpol zeigen, dass das Netzwerk weit mehr war als nur eine betrügerische Website. Es bestand aus einer kompletten finanziellen und technischen Infrastruktur, die mehrere Plattformen unterstützte.
Mehr Zusammenarbeit und besserer Schutz
Das Ausmaß dieses Netzwerks zeigt, wie stark sich Krypto-Betrug in Europa entwickelt hat. Für deutsche Anleger unterstreicht es, dass professionelle Betrugsorganisationen in unserer Region aktiv sind und sich auf europäische Verbraucher konzentrieren.
Dass europäische Behörden dieses Netzwerk nun zerschlagen haben, zeigt, dass die Aufsichtsbehörden enger zusammenarbeiten und immer schneller eingreifen.
Die Ankündigung von Europol kommt kurz nach der Zerschlagung eines Kryptomixers, der mehr als 1,3 Milliarden Euro in Bitcoin (BTC) gewaschen hatte. Das Signal ist klar: Die europäischen Strafverfolgungsbehörden setzen alles daran, illegale Krypto-Aktivitäten einzudämmen.
Für Anleger bleibt Wachsamkeit wichtig, aber das Eingreifen dieser Woche zeigt, dass die Durchsetzung in Europa stärker wird.
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