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Europa in Panik: Trump macht Stablecoins zur Waffe für den Dollar

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Regierung und …
Trump wählt neuen Fed-Chef – möglicher Rückenwind für Krypto

Foto: Joshua Sukoff/Shutterstock

Die Vereinigten Staaten wollen den Einsatz sogenannter Stablecoins massiv vorantreiben – also Kryptowährungen, die an einen festen Wert wie den US-Dollar gebunden sind. Ziel ist es, die globale Macht des Dollars weiter auszubauen. Während Präsident Trump in Stablecoins eine große Chance sieht, sorgt dieser Kurs in Europa für zunehmende Besorgnis.

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USA setzen gezielt auf Stablecoins – Trump unterschreibt Genius Act

Stablecoins sind digitale Vermögenswerte, die im Gegensatz zu volatilen Kryptowährungen wie Bitcoin (BTC) oder Ethereum (ETH) eine stabile Kaufkraft bieten, da sie in der Regel 1:1 an den US-Dollar oder andere stabile Vermögenswerte gekoppelt sind.

Mit dem Genius Act, einer von Trump unterzeichneten Gesetzesinitiative, will die US-Regierung die Entwicklung und Nutzung von Stablecoins beschleunigen. Große Konzerne wie Amazon, Mastercard und Walmart bereiten bereits Integrationen vor.

Für die Ausgabe von Stablecoins müssen US-Dollar oder US-Staatsanleihen als Reserve hinterlegt werden. Das führt zu:

  • Erhöhter Nachfrage nach US-Staatsanleihen
  • Sinkenden Kreditkosten für die US-Regierung
  • Stärkeren Einfluss des US-Dollars im globalen Zahlungsverkehr

Die USA betrachten Stablecoins zunehmend als geopolitisches Instrument, um ihre wirtschaftliche Führungsrolle in einer zunehmend angespannten Weltlage zu sichern.

Europäische Zentralbank warnt: Finanzielle Souveränität der EU in Gefahr

Die Europäische Zentralbank (EZB) schlägt Alarm: Die wachsende Bedeutung von US-Stablecoins könnte die Abhängigkeit vom Dollar in Europa weiter verstärken – mit potenziell schwerwiegenden Folgen für die finanzielle Unabhängigkeit der Eurozone.

Als Gegenmaßnahme arbeitet die EZB seit Längerem an der Entwicklung einer digitalen Zentralbankwährung (CBDC): dem digitalen Euro. Dieser soll vollständig von der EZB verwaltet werden und als europäische Alternative zu privaten Stablecoins fungieren.

Doch die Zeit drängt:

  • Die Einführung ist frühestens für 2026 geplant
  • Innerhalb Europas gibt es große politische und gesellschaftliche Vorbehalte
    • Datenschutzbedenken von Bürgerrechtsorganisationen
    • Skepsis von Ökonomen hinsichtlich Nutzen und Notwendigkeit
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Europa droht den Anschluss zu verlieren

Während die USA ihre Infrastruktur für Stablecoins konsequent ausbauen, droht Europa im Wettlauf um die digitale Währungsdominanz ins Hintertreffen zu geraten.

Wenn keine raschen Fortschritte erzielt werden, könnte die Rolle des Euro im internationalen Zahlungsverkehr massiv geschwächt werden – diesmal nicht durch physische Dollar, sondern durch digitale Dollar-gestützte Stablecoins.

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Über den Autor:
Amal Bell

Amal Bell schreibt seit Februar 2024 für Crypto Insiders. Ihr Interesse an Kryptowährungen und Blockchain-Technologie wurde durch die tiefgehende Transparenz und das Potenzial für Dezentralisierung inspiriert. Sie spezialisiert sich auf das Management von Mining-Nodes, Investitionen und das Schreiben von Smart Contracts. Amal glaubt fest an eine vielversprechende Zukunft für Kryptowährungen und Blockchain, die Innovation und breitere Akzeptanz bringen werden.

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