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EU möchte mehr Kontrolle über den Datenschutzaspekt von Kryptowährungen

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Regierung und …
EU will mehr Kontrolle über Datenschutz bei Kryptowährungen

Foto: Tada Images/Shutterstock

Seit Jahren stehen viele Regierungen bestimmten Bereichen der Kryptoindustrie, die den Schutz der Privatsphäre fördern, kritisch gegenüber. Die Europäische Union scheint vorerst auf ein vollständiges Verbot zu verzichten. Aber die Kryptoindustrie bleibt nicht stehen, wenn es um den Datenschutz geht, und so hat die EU ihre Position zum Datenschutz erneut angepasst. Die Regierung ist sehr kritisch.

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EU kritisch gegenüber Mixern und Datenschutzmünzen

Das EU-Innovationszentrum für internationale Sicherheit stellt in einem Forschungsbericht fest, dass eine Balance zwischen Datenschutz und Sicherheit gefunden werden muss. Datenschutz ist ein grundlegendes Recht in der EU, aber Kriminelle nutzen dies gerne aus, so die EU.

Von den Technologien im Zusammenhang mit Kryptowährungen und Blockchains betrachtet die EU Krypto-Miner und Datenschutzmünzen als problematisch. Diese Technologien haben sich weiter verbessert, so dass die Behörden im Prinzip einen Schritt hinter den Kriminellen herhinken.

„Mixer und Datenschutzmünzen haben die Verfolgung von [kriminellem Geld] schon seit Jahren verkompliziert, aber Mimblewimble und Zero-Knowledge-Beweise sind relativ neue Entwicklungen, die auch die Sichtbarkeit von Krypto-Adressen, Guthaben und Transaktionen reduzieren können.“ – EU-Innovationszentrum

Auch Hacker und Betrüger in der Krypto-Branche nutzen gerne Dienste wie Tornado Cash, um nicht erwischt zu werden, sagen Regierungsbehörden. Das ist kein Geheimnis mehr: Vor wenigen Tagen hat der Hacker des Cross-Chain-Bridge-Protokolls Orbit Chain sein Geld an Tornado Cash weitergeleitet. Und Ende letzten Monats passierte etwas mindestens genauso Seltsames. Da wurde nämlich Tornado Cash selbst gehackt, und zwar um fast eine Million Dollar.

EU streng für Krypto

Das EU-Innovationszentrum ist eine Zusammenarbeit zwischen Europol, Eurojust und anderen europäischen Sicherheitsbehörden. Zu konkreten Maßnahmen raten die Autoren eigentlich nicht, stattdessen ist es hauptsächlich eine Beschreibung des Status quo. Dennoch liegt es nahe, dass der Bericht Auswirkungen auf die EU-Politik haben wird.

Seit mehreren Jahren möchten einige Parteien innerhalb der Europäischen Union ein vollständiges Verbot von Datenschutzmünzen wie Monero (XMR) einführen.

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Über den Autor:
Gino Presti

Gino Presti ist seit März 2024 bei Crypto Insiders. Seit 2017 ist er aktiv im Kryptowährungshandel und hat sich ein umfangreiches Wissen über den Kryptomarkt angeeignet. Ginos fundiertes Verständnis und seine Begeisterung für Kryptowährungen motivieren ihn, aktuelle Trends und Entwicklungen kontinuierlich zu verfolgen und sein Wissen mit einem breiteren internationalen Publikum zu teilen.

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