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Eric Trump: „Banken in 10 Jahren ausgestorben, wenn sie Krypto nicht umarmen“

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Regierung und …
Eric Trump so bullish wie nie: „Bitcoin geht auf 1 Million Dollar“

Foto: Maxim Elramsisy/Shutterstock

Eric Trump, Sohn des amerikanischen Präsidenten Donald Trump und geschäftsführender Vizevorsitzender der Trump Organization, hat weltweite Banken gewarnt. Seiner Meinung nach müssen sie Krypto annehmen, denn das aktuelle Finanzsystem ist langsam und teuer.

Hoffnung auf Frieden mit Iran lässt Aktien und Krypto plötzlich steigen
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Bemerkenswerte Aussagen von Eric Trump

In einem Interview mit CNBC am 30. April sagte Trump: „Das moderne Finanzsystem ist kaputt, es ist langsam, es ist teuer.“ Zudem gab er im Interview an, dass das aktuelle Banksystem die Superreichen bevorzugt. Bitcoin Magazine teilte den Ausschnitt auf X:

Laut Trump musste er deshalb in die Kryptowelt einsteigen und machte noch eine bemerkenswerte Aussage während des Interviews: „Und ich sage dir, wenn die Banken nicht aufpassen, was passieren wird, sind sie in 10 Jahren ausgestorben.“ Damit will Trump andeuten, dass sie Krypto annehmen müssen.

Banken sträuben sich

Die Warnung von Trump kommt zu einem Zeitpunkt, an dem sich viele internationale Banken noch immer stark gegen die Einführung von Krypto wehren. So kritisierte die Bank of Italy, also die italienische Bank, das Wachstum von Stablecoins und Investitionen in Bitcoin (BTC).

Giancarlo Giorgetti, der Wirtschafts- und Finanzminister des Landes, legte noch nach. Seiner Meinung nach ist die amerikanische Stablecoin-Politik gefährlicher als die Zölle von Donald Trump.

Obwohl sich die Banken jetzt noch von Krypto abwenden, sind viele Führungskräfte in der Branche optimistisch über die Akzeptanz von Krypto durch Banken im Jahr 2025. Besonders jetzt, da Regierungen wie die der Vereinigten Staaten eine kryptofreundlichere Agenda verfolgen.

Trumps Bankkritik wohl von Coinbase-CEO angestoßen
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Trump findet SWIFT eine Katastrophe

Trump ist schon länger als großer Befürworter von Krypto bekannt. So hat er auch oft das aktuelle Bankensystem kritisiert, und besonders SWIFT. Das ist das weltweite Netzwerk, das Banken und Finanzinstitutionen ermöglicht, auf sichere Weise Finanznachrichten auszutauschen.

„Es gibt nichts, was auf einer Blockchain gemacht werden kann, das nicht besser ist als die Art und Weise, wie die aktuellen Finanzinstitutionen arbeiten. SWIFT ist eine absolute Katastrophe. Du kannst jetzt sofort eine DeFi-App (dezentralisierte Finanzen) öffnen, du kannst jede Kryptowährung-App öffnen und du kannst direkt Geld von Wallet zu Wallet senden, ohne Kosten und ohne Variation.“

Trump deutet hiermit an, dass durch den Aufstieg von Krypto traditionelle Zahlungsmittel wie SWIFT gefährdet sind. Besonders jetzt, da immer mehr dezentralisierte Alternativen im Kommen sind.

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Über den Autor:
Gino Presti

Gino Presti ist seit März 2024 bei Crypto Insiders. Seit 2017 ist er aktiv im Kryptowährungshandel und hat sich ein umfangreiches Wissen über den Kryptomarkt angeeignet. Ginos fundiertes Verständnis und seine Begeisterung für Kryptowährungen motivieren ihn, aktuelle Trends und Entwicklungen kontinuierlich zu verfolgen und sein Wissen mit einem breiteren internationalen Publikum zu teilen.

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