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Aktuell haben britische und amerikanische Behörden 12 Milliarden Euro in Bitcoin beschlagnahmt, die größte Beschlagnahmung aller Zeiten. Die Krypto gehörte der Prince Group, einem in Kambodscha ansässigen Unternehmen, das des Betrugs und mehrerer schwerer Verbrechen beschuldigt wird. Wer steckt dahinter?
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Großangelegter Krypto-Betrug in Kambodscha
Nicht nur die Rekordzahl an Bitcoin sorgt dafür, dass der Fall, in dem 12 Milliarden Euro an Krypto beschlagnahmt wurden, auffällt. Das Unternehmen Prince Group wird nicht ohne Grund des Betrugs beschuldigt. Es handelt sich um eine großangelegte Operation, von der weltweit Menschen Opfer geworden sind.
Das Unternehmen soll seine Mitarbeiter gezwungen haben, unter harten Bedingungen zu arbeiten und zudem illegale Tätigkeiten auszuführen. Über soziale Medien und Mobiltelefone kontaktierten Mitarbeiter potenzielle Opfer, um sie zu täuschen und zu betrügen.
Die Prince Group wird unter anderem auch der Erpressung, Nötigung, Geldwäsche, illegalem Online-Glücksspiel, Folter und Menschenhandel beschuldigt, meldet die BBC in einem Bericht. China soll bereits seit 2020 Ermittlungen gegen die Prince Group führen.
Das ist der Mann hinter der Operation: Chen Zhi
Obwohl der Gründer der Prince Group derzeit nirgendwo zu finden ist, gibt es mehrere Dinge, die wir über ihn wissen. Es handelt sich um Chen Zhi, einen 37 Jahre alten chinesischen Mann.
Vor etwa fünfzehn Jahren soll er nach Kambodscha gezogen sein und ein paar Jahre später erhielt er die kambodschanische Staatsbürgerschaft. Zhi begann zunächst mit Immobilien in Kambodscha zu arbeiten, konzentrierte sich später aber auch auf die Glücksspielindustrie.
Im Jahr 2015 gründete Zhi die Prince Group. Er erhielt ein paar Jahre später eine Banklizenz, mit der er die Prince Bank gründete. Unter der Prince Group wurden schließlich noch viele weitere Unternehmen gegründet. Das Vereinigte Königreich und die Vereinigten Staaten haben laut BBC eine ganze Reihe von Sanktionen gegen 128 Unternehmen verhängt, die mit Zhi und der Prince Group in Verbindung stehen sollen.
Mit all seinen Initiativen wurde er in Kambodscha als Philanthrop dargestellt. Die Prince Group hat auch jegliche Beteiligung an Betrügereien bestritten, obwohl amerikanische und britische Ermittler sagen, genügend Beweise zu haben.
Wo Zhi sich jetzt aufhält, ist unklar. Bekannt ist aber, dass er einen zypriotischen Pass besitzt und somit Zugang zur Europäischen Union hat. Außerdem ist er Staatsbürger von Vanuatu, meldet die BBC.
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