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Die Begnadigung von Ex-Binance-Chef Changpeng „CZ“ Zhao durch US-Präsident Donald Trump sorgte nicht nur in der Kryptoszene für Schlagzeilen, sondern auch im politischen Washington.
Begriffe wie „Korruption“ und „Interessenkonflikte“ machten die Runde, als Details über die Hintergründe des Gnadenakts bekannt wurden. Doch sowohl Trump als auch CZ bestreiten jegliche geschäftlichen oder persönlichen Verbindungen zueinander.
„Keine Absprachen oder Kontakte mit Trump“
In einem Fernsehinterview äußerte sich CZ zum ersten Mal öffentlich zur Begnadigung. Gegenüber Fox News erklärte er, dass er nichts von dem Pardon wusste:
„Ich wusste nicht, ob oder wann es passieren würde.“
Seine Anwälte hätten den Antrag bereits im April gestellt, danach sei es monatelang still geblieben.
„Es gab keinerlei Anzeichen für Fortschritt. Und dann geschah es plötzlich.“
Er betonte außerdem, dass er Trump nie persönlich getroffen oder gesprochen habe – weder vor noch nach der Begnadigung.
Die einzige Begegnung mit einem Mitglied der Trump-Familie war ein kurzes Gespräch mit Eric Trump bei der Bitcoin(BTC) Middle East & North Africa Conference in Abu Dhabi. CZ stellte klar:
„Es gibt keine geschäftliche Verbindung zwischen mir, Binance und World Liberty Finance.“
Auch Donald Trump erklärte zuvor, er wisse nicht, wer CZ sei, und wies jegliche Vorwürfe von Interessenkonflikten zurück.
Politische Kontroverse rund um das Pardon
Die Entscheidung des Präsidenten löste heftige Diskussionen in der Politik und innerhalb der Kryptobranche aus.
In der Krypto-Community wurde das Pardon als Sieg gefeiert – als Zeichen dafür, dass sich Trump deutlich freundlicher gegenüber digitalen Vermögenswerten positioniere als die Biden-Regierung.
Anders sah das die demokratische Seite. Als bekannt wurde, dass im Vorfeld der Begnadigung eine umfangreiche Lobbykampagne mit Zahlungen von rund 400.000 Euro stattgefunden hatte, regte sich Kritik.
Zudem wurde über mögliche geschäftliche Beziehungen zwischen der Trump-Familie und Binance spekuliert. Die Börse soll angeblich Verbindungen zu World Liberty Financial(WLFI) haben – einem Krypto-Unternehmen, das Trumps Umfeld zugerechnet wird.
Die Vorwürfe führten zu einer politischen Kontroverse, in die prominente Demokraten wie Elizabeth Warren und Bernie Sanders involviert sind.
Sie forderten in einem gemeinsamen Brief an Justizministerin Pam Bondi eine umfassende Untersuchung der Umstände der Begnadigung.
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