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Laser Digital darf als erstes Krypto-Optionen in Dubai anbieten

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Foto: remotevfx.com/Shutterstock

Laser Digital, Teil der japanischen Nomura Bank, hat als erstes Unternehmen in Dubai die Erlaubnis erhalten, Krypto-Optionen an große Anleger anzubieten. Dies gab die Aufsichtsbehörde, die Virtual Asset Regulatory Authority (VARA), kürzlich in den Krypto-News bekannt.

Die Lizenz ermöglicht es, direkt Over-the-Counter (OTC) Krypto-Derivate mit institutionellen Kunden zu handeln. OTC bedeutet, dass Käufer und Verkäufer außerhalb einer Börse direkt miteinander handeln. Dies geschieht oft bei großen Beträgen, da solche Transaktionen an einer Börse den Kurs stark beeinflussen können.

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Laser Digital startet mit einfachen Bitcoin-Optionen

Laser Digital startet mit einfachen Bitcoin (BTC)-Optionen ohne komplizierte Strukturen. Dadurch gibt es weniger Risiken im Vergleich zu den komplexen Derivaten auf anderen Krypto-Märkten.

Die Optionen haben eine mittlere Laufzeit und basieren auf Standardverträgen nach der International Swaps and Derivatives Association (ISDA). Diese Standard-ISDA-Verträge sorgen dafür, dass beide Parteien genau wissen, woran sie rechtlich beim OTC-Handel sind.

Johannes Woolard, Leiter der Produktentwicklung bei Laser Digital, sagt, dass das Unternehmen bewusst einfache Optionen wählt. Laut dem Analysten will das Unternehmen auf diese Weise das Vertrauen der Aufsichtsbehörde und institutioneller Kunden gewinnen. Woolard sagt, dass sie deshalb erst nur einfache Produkte anbieten, bevor sie eventuell mit komplexeren Finanzprodukten kommen.

Dubai entwickelt sich als Zentrum für Krypto-Handel

Laut Woolard wächst Dubai schnell zu einer wichtigen Stadt für Krypto-Finance heran. VARA, die lokale Aufsichtsbehörde, wendet klare Regeln an, die internationale Unternehmen anziehen. Erst kontrolliert VARA Unternehmen streng, aber sobald alles stimmt, bekommen Unternehmen viel Freiheit in der Geschäftsführung.

Laser Digital hat noch keine klare Planung für die Erweiterung ihres Angebots. Das Unternehmen schaut aber nach Möglichkeiten wie Krypto-Kredite, Spot-Trading und renditegenerierende Produkte. Ob diese Dienste kommen, hängt hauptsächlich davon ab, was Kunden wollen und wie schnell VARA Erlaubnis gibt.

Dieser Schritt von Dubai passt zum Ziel der Stadt, ein weltweiter Krypto-Hub zu werden. Klare Regulierung sorgt dafür, dass internationale Unternehmen wissen, was erlaubt und was nicht erlaubt ist.

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Über den Autor:
Gino Presti

Gino Presti ist seit März 2024 bei Crypto Insiders. Seit 2017 ist er aktiv im Kryptowährungshandel und hat sich ein umfangreiches Wissen über den Kryptomarkt angeeignet. Ginos fundiertes Verständnis und seine Begeisterung für Kryptowährungen motivieren ihn, aktuelle Trends und Entwicklungen kontinuierlich zu verfolgen und sein Wissen mit einem breiteren internationalen Publikum zu teilen.

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