Gino Presti Gino Presti
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Donald Trump: Der Aktienmarkt wird noch viel weiter steigen

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Foto: Chip Somodevilla/Shutterstock

Es gibt derzeit einen Indikator, der besser abschneidet als alle anderen, und das ist Donald Trump. Vor ein paar Tagen rief der Präsident der Vereinigten Staaten: „Jetzt ist der Moment, um Aktien zu kaufen.“ Und nicht viel später bekamen wir den Handelsdeal mit China und der S&P 500 schoss nach oben.

Gestern kam Trump erneut mit einer klaren Botschaft: „Die Märkte werden noch viel weiter steigen.“

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Eine neue Haltung der Trump-Regierung

Der beliebte Analyst Tomas weiß es schön in einem Diagramm einzufangen. Und das Besondere ist, dass Trump nicht nur im Moment ein guter Indikator zu sein scheint. Auch 2018 rief er während seiner ersten Amtszeit als Präsident fast genau am Tiefpunkt, dass es ein fantastischer Moment zum Kaufen sei.

Es beginnt fast so auszusehen, als ob die Trump-Regierung ihre frühere Politik bereits über Bord geworfen hat. Das Versprechen war schließlich, dass der Fokus auf Main Street, dem gewöhnlichen Amerikaner, liegen würde und dass Wall Street vorerst an zweiter Stelle käme.

Darin scheint sich jetzt langsam wieder eine Änderung abzuzeichnen, denn wir hören Trump plötzlich wieder fast täglich über den Aktienmarkt sprechen, während er zuvor in dieser Hinsicht ziemlich still war. Die Idee schien zunächst zu sein, die Zinsen am Anleihemarkt etwas zu senken, aber das scheint Trump jetzt aufzugeben und vollständig auf den eigenen Aktienmarkt zu setzen.

Chance auf Zinssenkungen gleich null

Die Angst vor einer schwächeren Wirtschaft infolge des Handelskriegs scheint auch immer weiter in den Hintergrund zu rücken. Marktanalyst Jim Bianco stellt das ebenfalls fest und behauptet, dass jede wichtige wirtschaftliche Entwicklung (Daten oder Ereignisse) seit dem 1. Mai, einschließlich der Zinssitzung der amerikanischen Zentralbank, die Wahrscheinlichkeit einer Zinssenkung verringert hat.

Derzeit wird erwartet, dass die amerikanische Zentralbank erst am 17. September ihre erste Zinssenkung durchführt (60 Prozent), während die Wahrscheinlichkeit dafür vor zwei Wochen noch mehr als 100 Prozent betrug. So siehst du auch, wie schnell sich solche Erwartungen ziemlich drastisch ändern können.

Der Optimismus ist vollständig zurückgekehrt. „Wenn dieser Trend so weitergeht, dann wird die erste Zinssenkung bald erst im Dezember erwartet werden,“ so Jim Bianco. Für Bitcoin (BTC) und Aktien ist das im Prinzip nicht schlimm, denn das bedeutet, dass wir es mit einer starken Wirtschaft zu tun hätten, und das ist eine wichtige Voraussetzung für einen Bullmarkt.

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Über den Autor:
Gino Presti

Gino Presti ist seit März 2024 bei Crypto Insiders. Seit 2017 ist er aktiv im Kryptowährungshandel und hat sich ein umfangreiches Wissen über den Kryptomarkt angeeignet. Ginos fundiertes Verständnis und seine Begeisterung für Kryptowährungen motivieren ihn, aktuelle Trends und Entwicklungen kontinuierlich zu verfolgen und sein Wissen mit einem breiteren internationalen Publikum zu teilen.

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