Gino Presti Gino Presti
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Bitcoins Kurs schmerzt – aber diese Unternehmen verloren fast ihren gesamten Wert

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Finanz Nachric…

Foto: AciiiDsgn / Shutterstock.com

Bitcoin steht dieses Jahr deutlich niedriger und viele Krypto-Investoren spüren das in ihrem Portfolio. Doch anderswo auf den Finanzmärkten war es manchmal noch viel schmerzhafter. Während Bitcoin (BTC) nach seinem Preisrekord etwa 30 Prozent abgeben musste, gab es verschiedene Aktien, die komplett durch den Boden gingen.

Besonders innerhalb der amerikanischen Börse gibt es zahlreiche Beispiele von Investitionen, die selbst für erfahrene Hodler schwer zu verdauen wären.

Ledger‑Gründer Larchevêque sieht Bitcoin als Zukunft des Geldes
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Aktien, die Bitcoin bei den Verlusten weit hinter sich ließen

Einer der auffälligsten Fälle ist Beyond Meat. Die Aktie erlebte Anfang dieses Jahres noch eine kurze Erholung durch Begeisterung von Privatanlegern und sozialen Medien, aber das erwies sich als kurzlebig. Mittlerweile steht Beyond Meat etwa 68 Prozent niedriger dieses Jahr und fast 100 Prozent unter seinem Preisrekord.

Der Kern des Problems ist einfach: Die Nachfrage nach pflanzlichen Fleischersatzprodukten enttäuscht. Der Umsatz sinkt bereits seit mehreren Quartalen in Folge, die Margen stehen unter Druck und das Unternehmen erleidet erhebliche Verluste. Trotz einer erweiterten Zusammenarbeit mit Walmart bleibt das Zukunftsbild düster, besonders solange die Nachfrage nicht strukturell anzieht.

Zur Veranschaulichung:

Ein Bild eines Instagram-Posts über die Börsenleistungen von Beyond Meat. Quelle: The Wolf of Washington auf Instagram
Ein Instagram-Post über die Börsenleistungen von Beyond Meat. Quelle: wolfofwashington.nl auf Instagram

 

Auch The Trade Desk konnte Bitcoin mühelos schlagen, wenn es um Wertvernichtung geht. Das einst so beliebte Werbeunternehmen verlor dieses Jahr mehr als 66 Prozent seines Börsenwerts. Der Schlag kam früh im Jahr, als das Unternehmen zum ersten Mal in acht Jahren die Umsatzerwartungen verfehlte.

Obwohl es noch immer Wachstum gibt, verlangsamt sich dieses erheblich. Gleichzeitig steigen die Kosten durch hohe Investitionen und Wechsel im Management. Anleger machen sich zudem Sorgen über zunehmende Konkurrenz von großen Technologieunternehmen, wobei Amazon die größte Bedrohung darstellt.

Von Fintech bis Biotech: Schmerz liegt nicht nur in Krypto

Fiserv ist ein weiteres Beispiel, das zeigt, dass selbst etablierte Namen nicht sicher sind. Das Fintechunternehmen sah seine Aktie dieses Jahr etwa 70 Prozent fallen nach enttäuschenden Quartalszahlen und einer Abwärtskorrektur der Erwartungen. Kunden sollen unzufrieden sein über hohe Kosten, während das Wachstum in wichtigen Geschäftsbereichen nahezu zum Stillstand kommt. Für eine Aktie, die jahrelang als stabil galt, kam dieser Schlag hart an.

Ganz oben auf der Liste der schmerzhaften Investitionen steht Sarepta Therapeutics. Das Biotechunternehmen verlor über 80 Prozent seines Werts, nachdem mehrere Patienten während Behandlungen mit seiner Gentherapie verstorben waren. Die FDA griff ein und verhängte schwere Beschränkungen, was das Vertrauen der Anleger nahezu vollständig wegfegte.

Verglichen mit solchen Aktien wirkt ein schlechtes Bitcoin-Jahr plötzlich deutlich weniger dramatisch. Während Krypto oft für seine Volatilität bekannt ist, zeigt 2025, dass traditionelle Märkte mindestens genauso gnadenlos sein können.

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Über den Autor:
Gino Presti

Gino Presti ist seit März 2024 bei Crypto Insiders. Seit 2017 ist er aktiv im Kryptowährungshandel und hat sich ein umfangreiches Wissen über den Kryptomarkt angeeignet. Ginos fundiertes Verständnis und seine Begeisterung für Kryptowährungen motivieren ihn, aktuelle Trends und Entwicklungen kontinuierlich zu verfolgen und sein Wissen mit einem breiteren internationalen Publikum zu teilen.

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