Foto: MIKE MANIATIS/Shutterstock
Die Bank of America hat ihre Erwartungen für Silber deutlich nach oben angepasst. Die US-Investmentbank nennt für Ende 2026 eine Spanne von 135 bis 309 US-Dollar pro Unze.
Im optimistischsten Szenario würde dies einem Anstieg von mehreren hundert Prozent gegenüber früheren Preisniveaus in diesem Jahr entsprechen.
Laut Michael Widmer, Leiter der Metals-Research-Abteilung der Bank, wurde diese breite Spanne bewusst gewählt. Das niedrigere Ziel geht von einer Fortsetzung des aktuellen Bullenmarktes aus.
Das höhere Szenario erfordert laut dem Analysten zusätzliche Faktoren, wie eine starke physische Nachfrage, Liquiditätsknappheit oder einen sogenannten „Delivery Squeeze“ am Markt.
Warum Silber plötzlich wieder im Mittelpunkt steht
Silber war in den vergangenen Monaten extrem volatil. Im Januar erreichte das Edelmetall noch neue Höchststände, worauf eine deutliche Korrektur folgte.
Dennoch bleibt der Markt strukturell angespannt. Laut Zahlen, die im Artikel zitiert werden, kämpft der Silbermarkt bereits seit mehreren Jahren mit einem Angebotsdefizit.
Auch die Bank of America weist in ihrer Analyse auf diese strukturelle Knappheit hin. Laut der Bank könnte eine Kombination aus starker industrieller Nachfrage und begrenzter Verfügbarkeit von physischem Silber den Preis in den kommenden Jahren weiter nach oben treiben.
Darüber hinaus spielt auch das sogenannte Gold-Silber-Ratio eine wichtige Rolle in der Analyse. Historisch gesehen kann Silber in späteren Phasen einer Edelmetall-Rallye stärker steigen als Gold.

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