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Vitalik Buterin warnt vor Quantencomputern: „2028 schon gefährlich“

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Ethereum-Gründer verkauft 32 Mio. € in ETH

Foto: Muhammad Alimaki/Shutterstock

Bereits 2028 werden Quantencomputer leistungsstark genug sein, um die Verschlüsselung hinter Bitcoin, Ethereum und anderen Kryptowährungen zu durchbrechen. Davor warnt Vitalik Buterin, der Erfinder von Ethereum, während einer Blockchain-Veranstaltung in Buenos Aires. Dieses Szenario würde die Sicherheit von Krypto massiv gefährden. Lies unten mehr über seine Bedenken.

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Quantencomputer rücken näher

Laut Buterin steht vor allem die sogenannte elliptische Kurvenkryptografie unter Druck. Das ist das mathematische Fundament der Verschlüsselung, die Blockchains sichert. Diese Methode ist derzeit noch sicher, aber Quantencomputer können sie theoretisch durchbrechen, sobald sie leistungsstark genug sind. „Elliptische Kurven werden sterben“, sagte Buterin dazu während der Veranstaltung.

Die Bedrohung steht mittlerweile ganz oben auf dem Radar, als Folge neuer technologischer Durchbrüche von Google, Microsoft und IBM, wodurch die Quantencomputer näher als je zuvor scheinen.

Forscher wie Scott Aaronson stimmen zu, dass Quantencomputer eine reale Bedrohung darstellen und prognostizieren, dass sie bereits vor den nächsten US-Präsidentschaftswahlen 2028 verfügbar sein könnten.

Bedrohung für Krypto

Laut Théau Peronnin, dem CEO eines Quantencomputer-Unternehmens, das eng mit dem Chiphersteller NVIDIA zusammenarbeitet, werden Quantencomputer 2030 leistungsstark genug sein, um die Sicherheit von Bitcoin zu knacken. Bis dahin muss die zugrunde liegende Verschlüsselung angepasst werden, sagt er:

„Sie werden bis 2030 forken müssen. Quantencomputer werden kurz danach so weit sein, dass sie eine Bedrohung darstellen.“

Krypto-Investor und -Kommentator Nic Carter bezeichnet die Situation als dringend:

„Wenn ich ein Geheimnis wie dieses entdecke, bekomme ich das dringende Gefühl, sofort mit größtmöglicher Intensität handeln zu wollen.“

Nicht nur Bedrohung für Krypto

Quantencomputer stellen nicht nur eine Bedrohung für Bitcoin und Kryptowährungen dar. Dieselbe Verschlüsselung wird auch verwendet, um alle möglichen anderen Dinge zu sichern, darunter Computer von Banken, Luftfahrt und Verteidigung.

Diese werden alle langfristig ebenfalls auf eine neuere, stärkere Form der Verschlüsselung umsteigen müssen. Es gibt bereits verschiedene Formen der Verschlüsselung, die behaupten, quantenresistent zu sein, aber in der Praxis wird sich zeigen müssen, ob sie das auch wirklich sind.

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Über den Autor:
Gino Presti

Gino Presti ist seit März 2024 bei Crypto Insiders. Seit 2017 ist er aktiv im Kryptowährungshandel und hat sich ein umfangreiches Wissen über den Kryptomarkt angeeignet. Ginos fundiertes Verständnis und seine Begeisterung für Kryptowährungen motivieren ihn, aktuelle Trends und Entwicklungen kontinuierlich zu verfolgen und sein Wissen mit einem breiteren internationalen Publikum zu teilen.

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