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Handelskosten des ersten Ethereum-ETFs veröffentlicht

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Handelskosten des ersten Ethereum-ETFs veröffentlicht

Foto: Rcc_Btn/Shutterstock

Kurz nachdem die US-amerikanische Securities and Exchange Commission (SEC) die nun äußerst beliebten Spot-ETFs für Bitcoin (BTC) genehmigte, begannen die Emittenten nach und nach, die Handelskosten zu senken. Nun, da derselbe Regulator ähnliche ETFs für Ethereum (ETH) genehmigt hat, scheint dieser Wettbewerb erneut zu beginnen.

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Franklin Templeton gibt Kosten für Ethereum-Fonds bekannt

Am Freitag reichte der Vermögensverwalter Franklin Templeton ein Dokument bei der SEC ein, in dem er angibt, dass er 0,19 Prozent des Anlagewerts von den Investoren berechnen wird. Franklin Templeton war der Erste, der die Handelskosten bekanntgab. Wie praktisch alle ETF-Emittenten erhebt der Vermögensverwalter Gebühren, um die Verwaltungskosten zu decken.

Auf der Social-Media-Plattform X schreibt Bloomberg-Analyst Eric Balchunas, dass dies eine sehr niedrige Kommission ist. In den meisten anderen Ländern und für die meisten Fonds liegt der Prozentsatz über ein Prozent. Laut Balchunas sind die niedrigen Kosten der Grund, warum die US-amerikanischen Börsenfonds so viel Geld anziehen.

Es ist auch die gleiche Kommission wie die des Spot-ETFs für Bitcoin desselben Vermögensverwalters. Mit etwa 303 Millionen Dollar an verwalteten Vermögenswerten ist der Franklin Bitcoin ETF (EZBC) der siebtgrößte Spot-ETF für Bitcoin.

Franklin Templeton war nicht der Einzige, der ein sogenanntes S-1-Formular eingereicht hat. VanEck, Invesco und Galaxy haben dies ebenfalls am Freitag getan, aber Franklin Templeton ist der Einzige, der die geplanten Kommissionen bekanntgegeben hat.

Ethereum-Fonds warten auf Einführung

Die SEC genehmigte vor einer Woche acht verschiedene Spot-ETFs für Ethereum. Verfügbar sind sie noch nicht, dies wird voraussichtlich im kommenden Monat geschehen. Jedenfalls wurden bereits die ersten Werbekampagnen gestartet. Dies geschah ganz schnell, nur 30 Minuten nach der offiziellen Genehmigung.

Viele Analysten erwarten ein gutes Jahr für Ethereum. ETH könnte in naher Zukunft besser abschneiden als Bitcoin. Gleichzeitig gibt es viel Kritik an der größten Altcoin, denn für Finanzinstitute fehlt Ethereum im Vergleich zu Bitcoin etwas. Ethereum ist nämlich schwer zu verstehen, während das Ziel von Bitcoin sehr klar ist. Deshalb bevorzugen institutionelle Investoren weiterhin Bitcoin.

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Amal Bell

Amal Bell schreibt seit Februar 2024 für Crypto Insiders. Ihr Interesse an Kryptowährungen und Blockchain-Technologie wurde durch die tiefgehende Transparenz und das Potenzial für Dezentralisierung inspiriert. Sie spezialisiert sich auf das Management von Mining-Nodes, Investitionen und das Schreiben von Smart Contracts. Amal glaubt fest an eine vielversprechende Zukunft für Kryptowährungen und Blockchain, die Innovation und breitere Akzeptanz bringen werden.

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