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Mit dem aktuellen Erfolg von Ethereum (ETH) ist auch das institutionelle Interesse am größten Altcoin stark gestiegen. BlackRocks Ethereum-Börsenfonds (ETHA) dominiert den Markt mit Rekordvolumina und Zuflüssen auf neuen Höchstständen. Wie wichtig war das institutionelle Interesse für die aktuelle Rallye?
Erfolg der Ethereum-Börsenfonds
Im Juli 2025 verwaltet BlackRocks ETHA 9,73 Milliarden Euro, das sind 78 Prozent aller Ethereum-Exchange-Traded Funds (ETFs). Der Fonds steht inzwischen für 2,52 Prozent aller im Umlauf befindlichen Ethereum. Das zeigt das große Vertrauen institutioneller Anleger.
Auch das Handelsvolumen bleibt beeindruckend: Täglich werden oft mehr als 680 Millionen Euro gehandelt, mit einem 30-Tage-Durchschnitt von fast 19 Millionen Anteilen. Analysten betonen, dass Ethereums Vielseitigkeit den Coin und das Netzwerk für große Anleger und Kryptoprojekte besonders attraktiv macht.
Die Zuflüsse in Ethereum-ETFs wirken sich auch auf den Kurs aus. Im Juli 2025 flossen insgesamt 4,6 Milliarden Euro in Spot-ETFs, wobei ETHA der größte Treiber war. An Tagen mit hohen Zuflüssen stieg der Ethereum-Kurs teils um fünf bis sechs Prozent. Das stärkte das positive Sentiment zusätzlich. Auch andere Fonds wie Fidelitys FETH holen auf, wodurch Anleger mehr Auswahl haben.
Ethereum-ETFs verzeichneten am Donnerstag Nettozuflüsse von 547 Millionen Euro und setzten damit ihre Serie von acht Tagen Zuflüssen fort.
Bedeutung von institutionellem Kapital
Das Wachstum der Ethereum-ETFs passt in einen breiteren Trend: Regulierte Kryptoprodukte ziehen zunehmend ernstzunehmendes Kapital an und bringen digitale Vermögenswerte näher an traditionelle Finanzsysteme. ETHA zeigt mit Rekordvolumina und hohen Zuflüssen, wie institutionelle Adoption aussieht.
Für große Anleger bieten Spot-ETFs eine leicht zugängliche, regulierte Alternative zum Kaufen von Ether. Analysten erwarten, dass dies das Vertrauen in Ethereum stärkt, den Kurs langfristig stabilisiert und dem Token einen wichtigen Platz in traditionellen Portfolios gibt.
Auch bei Bitcoin (BTC) war institutionelles Interesse ein wichtiger Wachstumstreiber. Durch diesen Kapitalzufluss wurde der Kurs deutlich stabiler, und starke Schwankungen sind seltener als in früheren Phasen. Zudem halten immer mehr Unternehmen eine Ethereum-Reserve, wie es MicroStrategy unter Michael Saylor seit Jahren mit Bitcoin tut. Diese Strategie wird in Unternehmen immer üblicher.
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