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Cardano stirbt nicht, betont Gründer Charles Hoskinson

Das Kryptonetzwerk „blüht und wächst“, sagt der Gründer

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Cardano Nachri…
Cardano steigt um 13 % und durchbricht wichtige Marke

Foto: FellowNeko/Shutterstock

Cardano (ADA) steht schon seit einiger Zeit im Fokus der Kritik in der Krypto-Community. Dies liegt vor allem an der enttäuschenden Kursentwicklung von ADA, die sich weiterhin auf dem Niveau der Baisse von 2022 befindet.

Auch das Netzwerk selbst soll laut Kritikern „am Sterben“ sein. Doch Cardano-Gründer Charles Hoskinson wehrt sich entschieden gegen diese Vorwürfe.

Cardano wirkt schwach, stieg aber einst um 17.000 Prozent
Cardano wirkt schwach, stieg aber einst um 17.000 Prozent

Neues Cardano-Management soll Kritik entkräften

Hoskinson, CEO des Cardano-Entwicklungsunternehmens Input Output Global (IOG), veröffentlichte gestern auf der Social-Media-Plattform X einen ausführlichen Beitrag zur Kritik an Cardano. Er glaubt, dass das negative Sentiment rund um Cardano nicht auf ein Versagen des Netzwerks zurückzuführen ist, sondern auf das „erwartete Ergebnis von Voltaire“.

Voltaire ist die letzte Entwicklungsphase von Cardano, die mit der lang erwarteten Chang-Hard-Fork im letzten Monat eingeleitet wurde, wie im Cardano-Nachrichtenfeed zu lesen war. In dieser Phase wird Cardano zu einem selbstverwalteten Netzwerk, in dem die Macht vollständig bei der Community liegt.

Hoskinson erklärt, dass das vorherige Cardano-Management nicht in der Lage war, alle Bedürfnisse des Ökosystems zu erfüllen. „Seit Jahren gibt es Beschwerden, nicht entdeckte Roadmap-Punkte, nicht finanzierte Wachstumsstrategien und notwendige Partnerschaften, die nicht angegangen wurden“, so Hoskinson.

Nun, da die ADA-Halter das Sagen haben, glaubt Hoskinson, dass Cardano endlich in der Lage ist, effektiv auf Beschwerden und unerfüllte Pläne einzugehen. „Mit Voltaire kann das neue Management zuhören, sich an diese Bedürfnisse anpassen und eine neue Roadmap umsetzen, um das Ökosystem erheblich zu erweitern“, betonte er.

„Cardano blüht und wächst“

Laut Hoskinson liegt der entscheidende Unterschied zwischen Cardano und dem Rest des Kryptomarktes darin, dass alles offen und transparent geschieht. Mit dem Ausbau des demokratischen Managementsystems wird die Transparenz weiter zunehmen. Dies schafft Raum für Integrität und verhindert unethische Praktiken.

Hoskinson unterstreicht, dass Cardano eines der wenigen Projekte ist, das den Grundprinzipien von Kryptowährungen treu bleibt:

„Es ist auch eine der letzten Kryptowährungen, die immer noch als echte Kryptowährung fungieren will und sich nicht, wie BlackRock und Wall Street, nur auf die Wertsteigerung konzentriert.“

„Cardano stirbt nicht. Es blüht und wächst“, schloss Hoskinson seine Ausführungen ab.

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Über den Autor:
Amal Bell

Amal Bell schreibt seit Februar 2024 für Crypto Insiders. Ihr Interesse an Kryptowährungen und Blockchain-Technologie wurde durch die tiefgehende Transparenz und das Potenzial für Dezentralisierung inspiriert. Sie spezialisiert sich auf das Management von Mining-Nodes, Investitionen und das Schreiben von Smart Contracts. Amal glaubt fest an eine vielversprechende Zukunft für Kryptowährungen und Blockchain, die Innovation und breitere Akzeptanz bringen werden.

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