Gino Presti Gino Presti
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Warum Zentralbanken Bitcoin umarmen sollten

Ein Artikel zeigt, warum Zentralbanken Bitcoin annehmen sollten

Bitcoin-BTC
Bitcoin-Investoren angespannt: Fed-Zinssenkung könnte den Markt erschüttern

Foto: Shutterstock/PixieMe

Bitcoin (BTC) wird zunehmend von institutionellen Investoren genutzt. Ein aktueller Artikel des Bitcoin Policy Institute legt nahe, dass auch Zentralbanken Bitcoin als Reserve übernehmen sollten, um sich gegen die steigende Inflation und andere Risiken abzusichern.

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Zentralbanken sollten Bitcoin umarmen

In einem aktuellen Artikel des Bitcoin Policy Institute mit dem Titel The Case for Bitcoin as a Reserve Asset wird argumentiert, dass Zentralbanken Bitcoin als Reserve übernehmen sollten. Ziel ist es, sich gegen große Risiken wie steigende Inflation, geopolitische Risiken, Kapitalbeschränkungen, Staats- und Bankrotts sowie internationale Sanktionen, die von den Vereinigten Staaten verhängt werden, abzusichern.

Der Autor des Artikels, Ökonom Matthew Ferranti, behauptet, dass Bitcoin eine „effektive Portfolio-Diversifikation“ bietet, aufgrund der schwachen Korrelation zwischen dem Token und anderen Finanzinstrumenten. Ferranti stellt jedoch auch klar, dass Bitcoin und Gold möglicherweise nicht die Lösung für jede Zentralbank sind, da Bitcoin dieselben Wertaufbewahrungs- und Absicherungseigenschaften wie Gold hat.

Für Bitcoin wäre es ein positiver Fortschritt, wenn Zentralbanken den Token übernehmen würden. Das würde bedeuten, dass große Einflussnehmer den Kryptomarkt akzeptieren, was anschließend zu weiterer Adoption und Akzeptanz führen könnte.

Bitcoin Strategic Reserve in den USA

Der Artikel des Bitcoin Policy Institute spiegelt die Forderungen des Präsidentschaftskandidaten Donald Trump und amerikanischer Gesetzgeber wider, Bitcoin als strategische Reserve des US-Finanzministeriums zu etablieren.

Der Plan scheint sehr positiv für den Kryptomarkt und den US-Finanzmarkt zu sein, doch nicht jeder ist ein Befürworter davon. In aktuellen Kryptonachrichten berichteten wir, wie die Financial Times mit Trumps Strategie, Bitcoin in den Staatshaushalt aufzunehmen, nicht ganz einverstanden ist. Die Financial Times äußerte, dass dies eine Bedrohung für den Dollar darstellen könnte. Sie befürchten, dass es zu wenig Kontrolle über Bitcoin gibt und dass nicht einfach mehr davon hergestellt werden kann. Gerade dies macht Bitcoin attraktiv, da der Preis dadurch weniger anfällig für Inflation ist.

Das große Problem liegt jedoch darin, dass Bitcoin laut der Financial Times so effizient als Geld fungiert, dass es den Status des Dollars beeinträchtigen könnte.

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Über den Autor:
Gino Presti

Gino Presti ist seit März 2024 bei Crypto Insiders. Seit 2017 ist er aktiv im Kryptowährungshandel und hat sich ein umfangreiches Wissen über den Kryptomarkt angeeignet. Ginos fundiertes Verständnis und seine Begeisterung für Kryptowährungen motivieren ihn, aktuelle Trends und Entwicklungen kontinuierlich zu verfolgen und sein Wissen mit einem breiteren internationalen Publikum zu teilen.

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