Foto: Vladimir Mucibabic / Shutterstock
Der Bitcoin-Kurs hat es schwer und hat das positive Momentum in den letzten Tagen ziemlich verloren. Das scheint die Folge der makroökonomischen Achterbahnfahrt zu sein, in der sich der Markt schon eine Weile befindet.
Am 1. August befürchtete man eine Rezession aufgrund eines schlechten Arbeitsmarktberichts. Zwischenzeitlich erwartete man viel zu viele Zinssenkungen, während die amerikanische Wirtschaft eigentlich ziemlich gesund war, und momentan ist klar, dass die Inflation das große Problem ist.
Auch diese Woche fielen die Wirtschaftsdaten wieder durchaus positiv aus und waren sogar gut. Während wir letzte Woche gesehen haben, dass einige wichtige Inflationsmesser über drei Prozent gesprungen sind.
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Once again I am here to tell you the economy is re-accelerating and the risk is inflation not recession.
Thank you for your attention to this matter! pic.twitter.com/nfeoI3J7rW
— fejau (@fejau_inc) August 21, 2025
Was ist das Problem für Bitcoin?
Das Problem für Bitcoin (BTC) ist, dass der Markt zu optimistisch bezüglich der Zinspolitik der amerikanischen Zentralbank war. Man schien zu glauben, dass Donald Trump es tatsächlich schaffen würde, die amerikanische Zentralbank zu Zinssenkungen zu zwingen, während das momentan vielleicht gar nicht nötig ist.
Wir sehen in den Vereinigten Staaten eine Wirtschaft, die mit etwa zwei Prozent pro Jahr wächst, die Arbeitslosigkeit ist historisch niedrig, die Konsumausgaben bleiben stabil und die Finanzmärkte standen kürzlich noch auf Allzeithochs.
Dem gegenüber steht also noch eine steigende Inflation.
Einfach gesagt: Das sind normalerweise nicht die Umstände, die nach Zinssenkungen schreien. Die Wirtschaft braucht keine Stimulierung. Wahrscheinlich ist eine abwartende Haltung das Beste und Logischste, was die amerikanische Zentralbank momentan tun kann.
Wenig Spektakel heute in Jackson Hole
Insofern ist es unwahrscheinlich, dass wir heute viel Spektakel aus Jackson Hole bekommen. Das ist das jährliche Symposium der amerikanischen Zentralbank, wobei besonders die Rede von Jerome Powell, dem Vorsitzenden der Zentralbank, oft viel Aufmerksamkeit bekommt.
Nun wird er wahrscheinlich angeben, dass seine Zentralbank vor allem die eingehenden Wirtschaftsdaten abwarten wird, bevor sie eine Entscheidung über die Zinsen treffen. Mehr können sie eigentlich auch nicht tun, denn das ist vorerst die Realität.
Das kann für etwas abwärts gerichtete Kursbewegung bei Bitcoin sorgen, aber der Großteil dieser Enttäuschung über das Ausbleiben von Zinssenkungen ist wahrscheinlich bereits eingepreist.
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